Archiv für die Kategorie Reise

Mountainbiken auf Gran Canaria

Geschrieben von lioninside am 12. März 2014 | Abgelegt unter Reise

Wir sind auf dem Rückflug nach Zürich. Hinter uns liegen 14 Tage Mountainbike-Training auf Gran Canaria.
Es war bereits das dritte Mal, dass wir das eher unbekannte Bike-Paradies rockten. Unzählige Trails unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrades, wunderschöne Überlandstrassen, schnelle Verbindungsstrecken auf dem Asphalt und die für die Insel typischen „Wanderungen“ haben wir in den Beinen.

Für alle, die nach einer anspruchsvollen Umgebung für intensives Biken suchen, hier ein paar Tipps:

Wetter:
Das Wetter auf der Insel ist sehr lokal: Es ist möglich, dass auf der Südseite die Sonne scheint und ein paar Kilometer weiter nördlich regnet und windet es.
Wer den kompromisslosen Sommer sucht, bleibt am besten in der Umgebung Maspalomas (Faro, Playa des Ingles). In dieser Region scheint die Sonne, auch wenn es auf der restlichen Insel regnet (Video).

Routen:
Wir kennen die Insel in der Zwischenzeit sehr gut und erarbeiteten uns über die letzten Jahre sehr schöne Routen. Damit konnten wir die „Rideable“ Quote von anfangs 50% auf ca. 70% – 85% reduzieren (bei 60km sind das ca. 48km fahren und 12km bzw. 2h gehen).
Dennoch: Wer zwischendurch nicht schieben mag, sollte eher auf’s Rennrad wechseln. Gerade die schönsten Abschnitte sind teils nur mit „Wanderungen“ über ein paar hundert Höhenmeter erreichbar.
Die Insel bietet bezüglich des Terrains alles was das Mountainbiker-Herz begehrt: steinige Trails, schnelle Downhills auf Schotterpisten, extrem steile Aufstiege auf Lavastein und und und.
Die besten Routen beginnen auf ca. 800 Metern über Meer. Unterhalb dieser Grenze sind die Wege schwieriger zu finden und gerade im Norden oftmals stark verwachsen oder ausgewaschen.

Karte und Orientierung:
Dieses Jahr fuhren wir zum ersten Mal ausschliesslich nach GPS. Ich plante vorab die Routen mit Google Earth, zeichnete einen genauen GPS-Track und ladete diesen auf meinen Garmin Edge 810.
Mit dieser Planung gewannen wir während den Touren sehr viel Zeit und konnten flüssig fahren. Die offiziellen Landkarten der Insel sind sehr dürftig und die Wegweiser im Gelände scheinen schon fast zufällig gesetzt. Ein Pfad, der auf dem Satellitenbild zu sehen, ist die einzige Garantie, dass es diesen wirklich gibt.

Material:
Wir bringen unsere 29er-Bikes (Niner und Pivot) jeweils selber mit. Es ist aber problemlos möglich gute Bikes zu mieten.
Mit einem Fully ist man sicher gut bedient, das Mehrgewicht ist bei den „Wanderungen“aber durchaus zu spüren.
Im Februar sollte man Frühlings-Bekleidung mitbringen und sich auf windige Kanten einstellen: Trikot, Ärmlinge, Halstuch (!), eine warme Schicht wie z.B. Windstopper und eine leichte Regenjacke. Nach den Touren ist eine leichte Daunenjacke und ggf. ein Schal zu empfehlen, die Hotels und Appartements haben meist keine Heizung.

Übernachtung:
Da wir ohne Mietauto unterwegs sind, suchen wir uns jeweils eine Location in den Bergen, um möglichst nah an den Routen zu sein. Die Anzahl Hotels bzw. Ruals ist überschaubar und auf TripAdvisor etc. gut vertreten.

Wir wählten dieses Jahr als Basecamp „Tejeda“. Die kleine Ortschaft liegt auf der Nord-Süd Schneise der Insel und ist ein empfehlenswerter Ausgangspunkt für anspruchsvolle Mountainbike-Routen.
Das Dorf bietet eine fantastische Aussicht, zudem hat es einen SPAR-Laden und Restaurants.

Die geografische Lage ist leider ein paar Kilometer zu weit nördlich. In der Nacht kühlt es daher im Februar merklich ab und der Südeinfluss ist nicht ganz so stark.
Bei Regen lohnt es sich daher die Webcam’s im Süden zu checken oder einfach loszufahren. Nach 30min Fahrt Richtung Ayakata strahlt bestimmt die Sonne.

Plant man ein Auto zu mieten, lohnt es sich im südlichen und immer sonnigen Teil der Insel zu nächtigen und die Routen mit dem Auto anzufahren.

ÖV:
Der ÖV (Bus) existiert, ist aber sehr dürftig was die Fahrplandichte betrifft. Zudem darf man das Bike nicht in den Bus nehmen.

Fazit:
Wer es gerne intensiv und steil fährt und im mitteleuropäischen Winter den Sommer sucht ist auf Gran Canaria bestens bedient. Wer Letzteres bevorzugt und nur zwei, drei einfache Touren in der Küstengegend fahren will ebenfalls.
Sucht man ein Gebiet für mittelschwere Touren mit einer „Rideable“ Quote von 90%-100% sollte die Insel eher verhalten angehen.

Wer sich einen kurzen Eindruck verschaffen will, findet hier ein paar 1-2 minütige Videos.

Bei Fragen ein Email an clemens@bartlome.com.

Viel Spass!

Processing your request, Please wait....
Bookmarken und mit anderen teilen Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Ask
  • Bloglines
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Netscape
  • Technorati
  • TwitThis
  • YahooMyWeb
  • Live-MSN
| 1 Kommentar »

Trainingscamp 2014 auf Gran Canaria

Geschrieben von lioninside am 31. Mai 2013 | Abgelegt unter Reise

Das Winter-Trainingscamp 2014 liegt noch in weiter Ferne, mit der Organisation rechtzeitig zu beginnen zahlt sich aber aus. Zumal die Flüge und Hotels aktuell bedeutend günstiger sind und die Auswahl an Unterkünften grösser.

Wir reisen Ende Februar erneut nach Gran Canaria. Die Insel ist zu dieser Jahreszeit nicht nur bezüglich Wetter die perfekte Location sondern überzeugt mit einer abwechslungsreichen Landschaft und anspruchsvollen Touren. Letzter müssen zwar etwas gesucht bzw. recherchiert werden, da die Beschilderung der Wege nur in den seltensten Fällen die Orientierung unterstützt.

Die Insel ist sehr felsig und steil wobei sich der Süden stark vom Norden unterscheidet. Der Norden ist bedeutend grüner als der Süden und es kann durchaus einen Tag lang regen. Dies ist im Süden äusserst selten der Fall.

Wir bevorzugen als Ausgangspunkt für unsere Touren die Berggegend im nördlichen Teil und wohnen jeweils in einem sog. Rual. Das sind einfache, kleine Herbergen mit 5 – 15 Zimmer.
Vor zwei Jahren wagten wir uns in eines der riesen Ressorts. Dies würde ich trotz den Annehmlichkeiten wie Pool etc. nicht empfehlen. Die Komplexe stehen zudem an der Küste und dies ist ein merklich schlechter Ausgangspunkt. Auch windet es oft sehr stark.

Dieses Jahr wohnten wir im Poshada Rural in Fontanales. Für nächstes Jahr haben wir in Cruz de Tejeda ein Appartement gebucht (Hotel Fondadelatea). Das Rual Poshada liegt ziemlich abgelegen, da wir aber jeweils 6h – 8h pro Tag biken, spielt das für uns keine Rolle. Das Abendprogramm heisst jeweils Duschen, Essen, Schlafen. Mehr kann man da oben auch nicht wirklich machen – ausser natürlich wandern.
Der Besitzer des Rual ist sehr gastfreundlich, holte uns am Flughafen ab (für 50 EUR) – und er besitzt eine Pressluft, was für Tubeless Fahrer Gold wert ist.
Überhaupt lohnt es sich vorgängig bei den jeweiligen Besitzer zu melden und Fragen etc. zu klären. Dies haben wir auch für unseren Aufenthalt im 2014 gemacht und erfuhren so von dem noch nicht eröffneten Appartement, welches wir nun gebucht haben.

Die Bike-Touren stellen wir uns jeweils am Vorabend anhand der eher primitiven Wanderkarte und Google Earth zusammen. Wie beschrieben, ist es nicht immer einfach den Weg im Gelände zu finden. Zudem sind Wanderwege schnell mal nicht mehr “rideable”. Da wir es uns gewohnt sind das Bike auch mal 2h einen steinigen Weg hinauf zu tragen bzw. zu stossen, ist dies nicht weiter schlimm sondern Training ;)

Wer jedoch fahren will, sollte Wanderwege tendenziell meiden bzw. auf Google Earth vorab genau anschauen.
Ich werde bis im Winter hier sicher mal noch ein paar schöne Touren zusammenstellen und sharen.

Wir bringen jeweils unsere eigenen Bikes mit (Mieten ist möglich). Mit Air Berlin funktioniert das ganz gut muss jedoch angemeldet werden. Das gilt ebenso für „Edelweiss“. Die Kosten sind jedes Jahr anders.
Für Ersatzteile und Reparaturen steuert man am besten den Shop “Free Motion” an. Das ist ein von Deutschen geführtes Unternehmen welches übrigens auch geführte Touren anbietet.

Ich fahre im Februar mit kurzen Bibs und Kurzarm-Trikots. Nach Sonnenuntergang wird’s sehr schnell sehr kalt und stockdunkel. Es lohnt sich daher eine Jacke und min. ein Rücklicht mitzunehmen. Zudem empfiehlt es sich Tubeless zu fahren. Nach einem Sturz in einen Kaktus zieht man locker 10 Stacheln aus dem Reifen.

Weitere Infos findet ihr in unserem Reisebericht 2013.
Bei Fragen gerne kommentieren. Ev. organisieren wir im Frühling auch ein geführtes Trainingscamp sofern wir genügen Leute zusammen bringen.

o92o1_1280

Processing your request, Please wait....
Bookmarken und mit anderen teilen Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Ask
  • Bloglines
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Netscape
  • Technorati
  • TwitThis
  • YahooMyWeb
  • Live-MSN
| Keine Kommentare »

Kinderalpencross – 1. und 2.Tag

Geschrieben von JuliaB am 9. Juni 2010 | Abgelegt unter Allgemein, Reise

Von Oberstdorf zum Gardasee über die Alpen mit dem Mountainbike mit der ganzen Familie, davon träume ich schon mein ganzes Leben, besonders seit ich letztes Jahr in 5 Tagen von meinem zuhause in Steyr in Oberösterreich über die Alpen auf der Staße zur Adria radelte. Damals war ich noch wirklich jung. Heuer (2009) ging mein Traum endlich in Erfüllung, auch wenn das Wetter es meist nicht gut mit uns meinte. Übrigens, mein Name ist Julia und ich bin 1 Jahr alt. Der Rest der Familie sind meine Schwester Maja, die ist 3 Jahre und natürlich Mama und Papa, beide schon sehr alt. Der Urlaub über die Alpen zu Tomatenpizza mit Mozzarella und Vanilleeis dauerte gerade mal 10 Tage. Maja und wir radelten etwa 5 Stunden pro Tag mit unseren tollen vollgefederten Anhängern, während Mama und Papa die Räder zum Treten mitgenommen haben. Mama und Papa haben sich auch um den ganzen Rest gekümmert, wir mussten ja biken und die Landschaft anschauen. Der Rest war das Windelmanagement, Navigation, Spielzeugarchivierung im Hänger und natürlich das leibliche Wohl sowie Freizeitanimation, wenn wir nicht radelten.

 

Julia und Maja. Morgen gehts los.

Julia und Maja. Morgen gehts los.

Bei der Routenplanung hat Maja gemeint, der Schrofenpass als erster Etappenhöhepunkt, wäre eine tolle Sache, aber in Oberstdorf meinten dann alle zu Mama und Papa, dass es nicht möglich ist, mit den Rädern und den Anhängern über den Schrofenpass zu kommen, aber Maja und ich sahen da eher kein Problem. Bisher sind wir ja auch überall mit dem Hänger hingekommen. Immerhin haben wir H-Gurte und wenn´s gar nicht mehr geht, dann schlafen wir uns eben im Anhänger über den Pass. Einschlafen – Aufwachen – nächstes Tal – Ganz einfach.

Beim Ausladen bei der Nebelhornbahn.

Beim Ausladen bei der Nebelhornbahn.

Noch kein Kilometer gefahren. Regen. Kalt. Oben Schnee.

Noch kein Kilometer gefahren. Regen. Kalt. Oben Schnee.

Am Schrofenpass gibt es zusätzlichen Spass, weil wir mit Papa Hase und Igel spielen können. Er läuft fünfmal mit den 2 Rädern, den 2 Hängern und dem Gepäck und wir haben mit Mama unseren Spass. Dem Papa hat dann zum Glück ein Wanderer geholfen, der ihm die Räder auch ein Stück den Schrofenpass hochgetragen hat. Runter nach Lechleiten war es dann ein toller Downhill, besonders, weil es so sumpfig nach den langen Regenfällen war, dass wir mehr schlitten gefahren sind als „gebiked“. Mama wäre fast über den Lenker abgestiegen, weil sie mitten in einer Kuhherde im Schlamm bis zur Vorderachse versank. Papa wäre es in Warth ja schon zum Übernachten recht gewesen, aber wir Frauen wollten schon nach Lech mitten ins Jet-Set Leben.

 

Anstieg zum Schrofenpass

Anstieg zum Schrofenpass

Der Schrofenpass. Wo gehts da wohl durch?

Der Schrofenpass. Wo gehts da wohl durch?

Überall Schlamm von dem ganzen Regen der letzten Wochen.

Überall Schlamm von dem ganzen Regen der letzten Wochen.

 

Zum Glück haben die Anhänger ein Sicherungseil zur Befestigung bei den Schuttrinnen.

Zum Glück haben die Anhänger ein Sicherungseil zur Befestigung bei den Schuttrinnen.

 

Alles Easy. Aber 5x Laufen.

Alles Easy. Aber 5x Laufen.Die Kinder wandern. Papa trägt.

5x Laufen. 2x Räder, 2x Anhänger, 1x Gepäck.

5x Laufen. 2x Räder, 2x Anhänger, 1x Gepäck.

Nach 1h30 ist dann alles am Pass.

Nach 1h30 ist dann alles am Pass.

Endlich wieder runter. Traumtrail nach Lechleiten.

Endlich wieder runter. Traumtrail nach Lechleiten.

Für den 1. Tag langt es. Jetzt mal wieder mit Spielen.

Für den 1. Tag langt es. Jetzt mal wieder mit Spielen.

Ende. 1. Tag

Der nächste Tag war verregnet und verschneit und es ging ganz langweilig über Flexen- und Arlbergpass zur Konstanzerhütte ins Verwalltal. Weiterfahren wollten die Großen wegen des schlechten Wetters nicht.

Strömender Regen am Flexenpass.

Strömender Regen am Flexenpass.

Maja und ich hätten schon noch etwas durchgehalten, aber wie gesagt, unsere Eltern sind schon alt, da muss man Rücksicht nehmen. Weil wir dann am nachmittag so unnütz auf der Hütte rumhingen, habe ich mich aus der Krabbelphase erhoben und vor Zorn meine ersten Schritte ins Lager 3 gestampft. Mama und Papa haben sich noch über meinen Ausdruck des Zorns gefreut und gelacht. Es waren auch andere Alpencrosser auf der Hütte, aber Maja und ich sind die Einzigen in so einem coolen orangen Anhänger mit integrierter Puppe, Steckspiel und Stapelbechern.Die Anderen hatten auch alle keine Windel mit, diese Hosensch…. . Pfui.

Meine ersten Schritte

Meine ersten Schritte

Nach dem Radfahren mussten wir dann auch noch wandern, damit wir müde werden.

Nach dem Radfahren mussten wir dann auch noch wandern, damit wir müde werden.

Processing your request, Please wait....
Bookmarken und mit anderen teilen Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Ask
  • Bloglines
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Netscape
  • Technorati
  • TwitThis
  • YahooMyWeb
  • Live-MSN
| 3 Kommentare »

Neu: User-Blogs bei MountainBIKE

Geschrieben von Admin am 19. Januar 2010 | Abgelegt unter Allgemein, Neuheiten, Profi-Szene, Reise, Rennen, Technik, Trails, Training/Fitness

Nur Mut: Losbloggen und bei MountainBIKE viele Leser finden!

Nur Mut: Losbloggen und bei MountainBIKE viele Leser finden!

Liebe Nutzer und Leser von MountainBIKE,

herzlich willkommen beim neuen MountainBIKE User-Blog!

Hier können registrierte Nutzer als Teil der MountainBIKE-Community über alle Themen rund um ihre Leidenschaft fürs Biken bloggen – unter dem Dach des MountainBIKE Magazins und natürlich gratis. Sie nutzen dabei WordPress – eins der ausgefeiltesten Blog-Systeme.

Warum hier bloggen? Klar, Sie können auch zu einem der vielen Gratis-Blogger-Dienste gehen. Aber wo sind Ihre Leser? Hier. Bei uns. Bei MountainBIKE erzählen Sie Ihre Geschichten genau den Menschen, die Sie sich als Leser wünschen – passionierte Biker.

Worüber soll ich schreiben? Über alles, was Sie rund um Ihr Leben mit dem MTB beschäftigt. Es gibt viele Themen vom Ärger über die unlösbar eingerostete Schraube über eine schöne Runde auf Ihrem Lieblingstrail bis zu Szene-Gerüchten und Geschichten über Ihren Traumurlaub mit dem Bike. Und wie läuft’s mit Ihren guten Trainingsvorsätzen?

Wie werde ich Blogger? Ganz einfach!

  1. Zunächst müssen im MountainBIKE-Forum als Nutzer registriert sein (hier können Sie sich registrieren).
  2. Wenn das der Fall ist, können Sie mir eine E-Mail schreiben an: msteinheil (at) motorpresse.de. Dann schalte ich Sie als Blogger frei. Klar: Mit der Registrierung im Forum verpflichten Sie sich darauf, die Forums-Regeln einzuhalten – und die gelten auch hier im Blog (siehe unten).
  3. Wenn ich Sie freigeschaltet habe, gehen Sie einfach hier im Blog rechts oben auf  “Anmelden”. Dort gelangen Sie zur Anmeldung für die Autoren-Oberfläche, wo Sie Ihre Beiträge schreiben, speichern und veröffentlichen können.

Viel Spaß wünscht

Mario Steinheil

www.outdoorchannel.de

Redaktionsleiter

Den ganzen Beitrag lesen »

Processing your request, Please wait....
Bookmarken und mit anderen teilen Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Ask
  • Bloglines
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Netscape
  • Technorati
  • TwitThis
  • YahooMyWeb
  • Live-MSN
Tags: , , , , , | 4 Kommentare »