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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 01.03.2005
Beiträge: 3
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Hallo allerseits,
habe leider immer wieder das selbe Problem wenn es ums erklimmen von Bergen oder Anstiegen geht. Nach kurzer Zeit verlassen mich meine Kräfte in den Oberschenkeln und fangen an zu ziehen. Wäre um jeden guten Rat dankbar wie ich das abstellen kann da es bei mir leider zu viele Anstiege, aber auch geile Abfahrten
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Carpe Diem |
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#2 (permalink) |
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Moderator
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Nun, entweder ins Fitnessstudio Kraftausdauertraining, oder eben Kraftausdauertraining auf dem Rad, das ist gerade in der aktuellen MB beschrieben: mehrere Serien a 10-30min mit einem recht schweren Gang und niedriger Drehzahl (ca. 45U/min) integtriert ins Grundlagenprogramm sind gut, oder gleichmäßige Fahrten am Berg mit 80-90U/min.
Fazit: da hilft nur hartes Training am Berg oder im Studio. Während der Belastung auch immer genügend Trinken und Essen, sonst gehen einem auch die Kräfte aus! |
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#3 (permalink) |
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Moderator
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Ich mache das bei uns an einem kurzen Stück Steigung. (ca. 1Km mit 26%)
Da fahre ich hoch und wieder runter. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
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Wer viel trainiert hat zu wenig Talent... ----------------------- __o --------------------- _ \ <, Gruß... ----------- (_)/(_) www.wettercamera.de |
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#4 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 29.06.2003
Beiträge: 17
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Meiner Meinung nach sind lange Touren ganz sinnvoll. Ich bin in den Alpen immer mal wieder Touren gefahren, bei denen es 1500hm am Stück hochgeht. Wenn man das dann nicht mit dem kleinsten Gang fährt bekommt man schon Kraftausdauer. Außerdem hat man dann meistens noch eine suoer Abfahrt vor sich.
Hin und wieder habe ich in der Stadt probiert an Ampeln gegen die Autos den kleiner Berge hochzusprinten(Habe auch immer wieder mal gewonnen).Da pumpt es dann auch noch ganz schön die Oberschenkel auf und außerdem ist es etwas lustiger als nur alleine im Wald Intervalle zu fahren.Ist zwar jetzt nicht direkt für Kratfausdauer, aber wenn du immer nur einen langen Anstieg fährst verlierst du mit der Zeit die Spritzigkeit. Deswegen die Ampelsprints. MFG stefan |
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#5 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 26.10.2003
Beiträge: 3.034
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Kann mich dem Vorschlag Elendils nur anschließen. Einfahren und Ausfahren unbedingt wichtig sonst bist du wegen Laktataufbau am nächsten Tag total platt. Und nur machen wenn die Grundlagenausadauer stimmt. GA baust du durch lange, extensive Touren auf.
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#8 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 23.04.2003
Ort: München
Beiträge: 3.019
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Ganz wichtig ist natürlich die Grundausdauer, denn darauf baut alles auf.Also lieber erstmal ein paar lange Einheiten über mehrere Stunden hinweg fahren und dann mit dem Kraftaufbau beginnen. Und hier gilt auch: Nicht gleich volles Rohr sondern langsam mit der Intensität und Dauer steigern.
Natürlich muss auch die Übersetzung passen, also ein niedriger Gang mit hoher Trittfrequenz ist ideal um lange bergauf fahren zu können. Und letztendlich spielt dein Kopf noch eine Rolle. Wenn du dir am Fuß von einem 1500hm Anstieg denkst, dass du dich jetzt 2 - 3 Stunden nur bergauf quälen wirst und es kein Ende nimmt, hast du schon so gut wie verloren. Da ist sehr viel Kopfsache dabei. |
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