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#1 (permalink) |
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Benutzer
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Hallo!
Ich bin ein begeisterter Mountainbiker und trainiere taeglich mehrere Stunden. Ich habe kuerzlich gelesen, dass es ratsam waer bestimmte Untersuchungen und Analysen zu machen, um zu gucken ob man sich verbessert und ob man fit ist und bla bla bla... Was fuer Untersuchungen gibt es so, was bringen die und sind sie ueberhaupt empfehlenswert? Außerdem habe ich einen Pulsmesser, der bei einem zu hohen Puls Alarm schlaegt. Wie aber kann ich meinen max vertraeglichen Puls errechnen? Hat jemand von euch schon mal Bekanntschaft mit einem Sportarzt gemacht? Worin liegt der Unterschied zwischen einem Sportarzt und einem Allgemeinmediziner? Wenn ich oft Bike soll ich dann besser zu einem Sportarzt gehen, wenn ich allgemeine Untersuchungen machen will und mich Grundchecken lasse?? Es sind viele Fragen (noch nicht alle danke schonmal an alle!!!!!!!
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Biken to the limit! No risk, no fun! Besser auf dem Bike sterben als sonst wo |
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#2 (permalink) |
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Moderator
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Vielleicht ist es sinnvoller, zu jeder deiner Fragen ein einzelnes Thema aufzumachen falls du hier nicht genug Antworten bekommst.
Ich habe vor einigen Jahren an einem sportmedizinischen Institut eine umfassende Untersuchung gemacht. Da wurden Lungen- und Herzvolumen gemessen, Laktatmessungen/Belastungstest mit Ermittlung der anaeroben Schwelle, Muskeln/Körperbau begutachtet, Ernährung analysiert (ich musste im Vorfeld zwei Wochen ganz penibel Buch führen mittels spezieller Tabellen und Formularen) usw. Wenn man Leisungssport betreibt sicher sehr sinnvoll, dann minimiert man die bösen Überraschungen. Ob man sich beim Training verbessert merkst du schon an einer Trainingsrunde: schaffst du die schneller... Da lohnt es sich sicher nicht für einen Hobbysportler alle paar Wochen eine Untersuchung beim Sportarzt zu machen. Es gibt Faustregeln, die den Maximalpuls grob berechnen, z.B. 220 - Alter. Sinnvoller ist es ihn zu ermitteln und davon ausgehend dann näherungsweise die verschiedenen Schwellen für Grundausdauer usw. zu bestimmen. Das steht aber schon hier im Forum, benutze mal die Suchfunktion (ganz oben recht klein in der Leiste). |
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#5 (permalink) |
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Moderator
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Hmm, man könnte Herz-/Herzklappenfehler entdecken, Fehlstellungen der Knochen oder Muskelverkürzungen, so dass Beschwerden durch den Sport auftreten könnten (beim Biken eher unproblematisch, kritische Punkte sind die Schenkel (Muskelverkürzung) und die Knie). Auf was man sonst so achten muss weiß ich nicht, aber Überraschungen kann es immer geben. Viele Krankheiten oder "Fehler" werden erst spät erkannt. Das Risiko ist trotzdem nicht so hoch denke ich.
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#6 (permalink) |
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Benutzer
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Ich hab mal von jemanden gehört, dass er in seinen Jugendjahren viel Fahrrad gefahren ist. Nun mit 24 Jahren hat er Probleme mit den Knien, da sie ihm irgendwie immer rausspringen oder sowas.
Kann das wirklich NUR vom Biken kommen? Was sind die typischen "Bike-Krankheiten" bzw. "Bike-BleibendeVerletzungen"?
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