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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 27.06.2004
Ort: Sauerland
Beiträge: 10
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Hallo,
habe mir im Sep. 04`beim wandern den Fuß leicht umgeknickt, darauf beim Doc gewesen,und es wurde eine Überlastung der Peronealsehne festgestellt. (Unterhalb des Sprunggelenks außen) Habe mich dann bis Anfang Januar geschont,und bin dann wieder aufs Rad gestiegen,2 Tage später waren die Symptome wieder da,habe dann eine Bandage bekommen welche aber nicht wirklich geholfen hat. Bin dann bei einem anderen Arzt gewesen,habe nun Einlagen bekommen,weil außerdem ein Senk.-Spreiz.-Knickfuß festgestellt wurde.(Toll daß dieses der erste nicht festgestellt hat!) Die Meinung des Doc`s war,daß diese Überlastungserscheinung definitiv nicht vom Radfahren kommen kann, kann aber andere Ursachen definitiv ausschliessen. Nun meine Fragen: Wer hat sowas schonmal ähnliches gehabt,und hat vielleicht jemand einen Tip wie ich,sobald ich wieder aktiv bin das Risiko einer Überlastung minimieren kann? Helfen vielleicht Klickpedale die einseitige Belastung auszugleichen?(Runder Tritt?) Würde mich freuen wenn mir hier jemand helfen könnte,hab nämlich das Web schon abgegrast und nix zum Thema gefunden. Gruß,Christian |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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also bei mir bringts immerhin 24.. viell was dabei?http://www.google.com/search?client=...UTF-8&oe=UTF-8
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#7 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 06.12.2004
Ort: Eupen (Belgien)
Beiträge: 48
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Also . Habe am Anfang ein paar überlastungsprobleme gehabt .
Bin darauf hin zu Doc gegangen und der meinte das es bei mir einfach überlasted sei da ich nicht gewohnt war so viel zu fahren , Und es seien oft zu fest eingestellte Klickpedalen (wegen der bewegung beim Ausklicken ) . Am Handgelenck habe ich mir auch schonmal eine Überdehnung zugezogen . Sie ist bis Heute nicht 100%ig weg . Gruß : Domino |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.07.2004
Ort: bei Nürnberg
Beiträge: 178
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Ein Tipp:
Geh nicht zum Arzt, sondern such dir einen guten(!!!!) Krankengymnasten. Das sind diejenigen, die sich, im Gegensatz zu einem Arzt, wirklich mit deinem Problem beschäftigen. Das heißt, er wird verschiedene Therapien ausprobieren und mit dir besprechen, was am besten anschlägt. Ich gehe in solchen Fällen auch nur noch zum Krankengymnasten. Meiner massiert dann, kühlt mit Eis, wärmt mit Fango, dehnt, zeigt mir Dehn- und Kräftigungsübungen etc.. Und wenn ich mich schön dran halte, ist alles ziemlich schnell weg. Probiers - es wirkt! Jörg |
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#9 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 27.06.2004
Ort: Sauerland
Beiträge: 10
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Ja,gebe dir schon Recht,beim Arzt gehts`s oft so:
Hier ein paar Tabletten,hier eine Bandage,schauen wir einfach mal was draus wird... Das Beste war der erste behandelnde Arzt,der fragte mich doch glatt was er denn tun sollte,darf ich es vielleicht hiermit versuchen,oder noch ein wenig hiervon...?Hallo,wer ist hier nochmal der Doc? Gut,werde mal deinen Rat beherzigen und mich nach einem Krankengymnasten umsehen.Wie sieht es denn mit Kosten aus,kriegt man das über die Kasse hin?Und wenn nicht auch egal,hauptsache der Klumpen schmerzt nicht mehr. |
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.07.2004
Ort: bei Nürnberg
Beiträge: 178
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Ich habe es immer so gemacht, dass ich mir Anwendungen vom Arzt verschreiben lassen habe und dann mit dem Krankengymnasten abgesprochen was zu tun ist und zwar unabhängig vom Rezept. Hat bisher immer funktioniert.
Wie gesagt: wichtig ist, dass du dich auf deinen bauch verlässt, also du musst das gefühl haben, dass dir der Krankengymnast helfen kann und will. Gute Besserung. J |
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