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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.05.2003
Ort: im zweiten Stock
Beiträge: 517
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Hi, slebst hab ich noch keine Erfahrung mit Spinning gemacht. Aber auf ein paar Dinge solltest man schon achten.
1. Das Spinningbike sollte eine Schwungmasse von min. 18Kg haben 2. Eine starre Nabe ist von Vorteil, man muss sich aber daran gewöhnen. Die starre Nabe schult einen vernünftigen Tritt und man erlernt eine hohe Tf. 3. Eine individuelle Einstellung auf die Sitzposition sollte möglich sein, also nicht nur die Sitzhöhe, sondern auch die Länge, Sattelneigung usw sollte man einstellen können 4. Spinning findet in der Regel in einer grösseren Gruppe statt, die nach dem Rhythmus bestimmter Lieder die Belastung ändert. Das hat manchmal den Nachteil, das einige locker mitfahren, die anderen aber schon überfordert sind. Gerade im Winter, wo der Hauptaugenmerk der allgemeinen Athletik und der Grundlage dienen sollte, kann man sich hier schon frühzeitig ins Nirvana schiessen. Also muss man die passende Gruppe/Gruppenleiter finden, die dieselben Ziele im Winter verfolgen |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.05.2003
Ort: bozen
Beiträge: 332
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pass mit dem spinning auf! nach drei jahren habe ich probleme mit den knien bekommen...und seit zwei jahren meide ich es total!
es ist einfach zu unnatürlich: man kann die bremse so fest zuschrauben und dennoch schnell treten, aber aufn mtb gibts das einfach nicht. wenns ganz steil rauf geht, kannst du nicht schnell treten...beim spinning aber schon. und dann kann es "klak" in den knien machen. wenns aber dennoch machen willst, ich habe noch auf den schwinn getreten, und auch die tomowhak sind auch ok - einstellungen wie beim mtb. bei den race aber ist es das spinning für strassenrad, habe mich nie richtig wohl gefühlt. habe in meinen drei jahren spinning bei vielen maratonen und veranstaltungen mit unterschiedlichen leuten mitgemacht...aber schlussendlich ob es spass macht oder nicht, zählt nur wie gut der "lehrer" ist. ciao ciao
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freeride your life! |
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#4 (permalink) | |
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Mitglied
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Bergisch Gladbach
Beiträge: 7
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Zitat:
Was du zu der "Unnatürlichkeit" schreibst, ist kompletter Quatsch. Du kannst an der Widerstandsschraube exakt bestimmen, welche Steigung DEIN individueller Berg hat. Und diesem Widerstand paßt du DEINE Trittfrequenz an. Das machst du doch beim Biken auch so. Nur mit dem Unterschied, dass du beim Spinning deinen Puls wie im Labor exakt auf dem Niveau halten kannst, wo du DEINE Ziele erreichst, ob sie nun GA1, GA2, EB oder wie auch immer heißen. Dies kannst du draussen NIE exakt machen, weil du dafür eine flache Autobahn bräuchtest ohne Steigungen, ohne Umwelteinflüsse etc. Und wenn du die Stellschraube ganz fest zudrehen und trotzdem schnell treten kannst, dann ist entweder die Stellschraube kaputt (du wirst aber niemals das Gefühl haben, vom Widerstand her einen Berg zu fahren!) oder du heißt Jan Ulrich (dem ich aber auch diese Fähigkeit über einen längeren Zeitraum abspreche, ohne das sein Puls explodiert). Wenn deine Knie nach drei Jahren kaputt waren dann ist das traurig und schade, aber es hat dann jemand was falsch gemacht. Dann hast du oder der Instructor das Bike nicht richtig eingestellt (was dir natürlich an deinem MTB oder Rennrad auch passieren kann) und du hattest damit eine falsche Sitzposition. Richtig ist, dass der Instructor wissen sollte, ws er tut! Er muss wissen, wie Bikes individuell eingestellt werden, er muss wissen, welche Ziele seine Teilnehmer in den Stunden erreichen können und wie. Er sollte wissen, dass nur eine Leistungsdiagnostik korrekte Werte für ein zielorientiertes Training geben kann. Und er sollte seine TeilnehmerInnen überzeugen können. Und dann ist Spinning ein gesundheitlich völlig unbedenkliches, gelenkschonendes 1A-Ausdauertraining bis ins hohe Alter. Nichts für ungut Stefan |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.06.2003
Ort: Tüssling
Bike: Bionicon Supershuttle, Arbeitsradl GT, BEES HT
Beiträge: 726
Bilder: 15
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Servus,
ich mache seit 3 Jahren Spinning und kann mich Tremalzo nur anschliessen. Da ich auch im Winter jeden Tag zur Arbeit radle, aber keine alpinen Touren fahre, merke ich im Frühjahr sehr wohl einen deutlichen Unterschied zu meinen Kollegen, die zwar Ski fahren, aber kein Spinning training absolvieren. Ich bin am Berg nicht mehr der Allerletzte. Ich schwimme aber ab Novermber bis April pro Woche auch noch ca. 4 Stunden. Mir macht es Riesenspass, besonders seit unser Sinning-Instruktor einmal pro Woche eine Einheit mit Heavy Metal Mucke fährt...
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Schönen Gruß an alle Bike-Pendler!!! |
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