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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 09.12.2010
Beiträge: 2
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Hallo,
ich hab mal eine Frage an euch. Ich hab gestern einen Leistungstest mit Laktatmessung und Sauerstoffversorgung usw. absolviert. Dabei wurde bei mir festgestellt, das ich bis zu einem Puls von 162 Schlägen einen Laktatwert von 3,4 mmol/l (ca. 200 Watt) hab, aber danach explodiert dieser Wert und steigert sich bis auf 14,8 mmol/l bei 181 Herzschlägen bei einer Belastung von 350Watt. Hat diese Laktatentwicklung eine negative Auswirkung auf meine Leistungsfähigkeit, wenn ja, was kann ich dagegen tun (Trainingsumstellung, mehr GA1 o.ä.). Mein Leistungsambitionen liegen im Marathonbereich, Langstrecke. Bin schon ein paar Mitteldistanz Marathons mitgefahren, hab mich nie schlecht gefühlt und war mit meiner Leistung immer im Mittelfeld angesiedelt. Vielen dank im Voraus für eure Hilfe. Gruß Bastian |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.07.2008
Ort: Ruhrpott
Bike: Bergamont Volotec & Faggin Stahl Renner
Beiträge: 4.217
Bilder: 13
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Morgen BastianW,
morgen zusammen, sag ma Du hast einen solchen Test gemacht - schon mal überlegt genau diese Frage demjenigen zu stellen, der den Test gemacht hat ? Denn egal wieviel Wissen wir jetzt hier aufbringen, daß ist meines Wissens nach ganz klar eine medizinische Auskunft. Und man sollte solche Frage zwar mal in I-Net hinterlesen um sich damit mal zu etwas mehr zu befassen, aber die letztendlichen Fragen sollte man immer mit einem Doc besprechen. Denn es könnten ja mehrere Ursachen oder Folgen noch dahinter stecken. |
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#3 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 09.12.2010
Beiträge: 2
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Hallo Sakura,
natürlich stellt man normalerweise solche Fragen dem Arzt der diesen Test durchgeführt hat. Die Nachbesprechung war halt ziemlich kurz und auch sehr schnell, deswegen wollte ich mich nochmal im i-net vergewissern um auch einfach mal ne zweite Meinung zu bekommen. Aber trotzdem vielen dank für deine Antwort. Gruß Bastian |
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#4 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 27.08.2008
Ort: Schaurain
Bike: CustomMade
Beiträge: 8
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Hallo Bastian,
ich weis ich bin spät dran, aber trotzdem noch eine Antwort. Hier: Grundlagen Laktat- Med-Tronik findest du eine "Laktatkurve", die in etwa deiner Beschreibung entspricht und ich denke somit auch ganz normal ist. Im Normalfall kannst du zu Verschiebung der "aneroben Schwelle" durch Training relativ wenig beitragen die ist physiologisch bedingt. Aber du kannst du systematisches GA2 - Training die Laktatakzeptanz deiner Muskulatur erhöhen und damit das Belastungsniveau vor der Übersäuerung steigern. Servus, bobo |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.10.2006
Ort: Batzenhäusle
Bike: Scott Scale 20, Scott CR1, Scott Speedster, Peugeot Cosmic, Peugeot PA-10
Beiträge: 539
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du kannst durch schwellennahes training die leistung an der schwelle erhöhen.
intvervallisch im bereich 200-230W trainieren. mehr ga1 bringt nur was für die erholung nach leistungsspitzen. braucht man natürlich auch
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carbonio naturale - sonst nix! |
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