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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 11.08.2009
Beiträge: 2
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Hallo liebe Bike Gemeinde
Ich habe zu diesem Thema schon heftig rumgegoogelt aber leider noch keine hilfreiche Antwort gefunden, ich bin jedoch überzeugt, dass ich hier einige hilfreiche Erfahrungswerte von euch erhalten werde. Meine Frage dreht sich um die Regeneration bei durchschnittssportlern wie mich. Ich plane ein Rennradmarathon über 130 km mit 3000hm in einer Woche zu fahren, die darauffolgende Woche steht mein lieblings Bikemarathon (der Nationalpark Marathon in Scoul) auf dem Programm. Dort werde ich die zweit längste Distanz über 104 km und 2800 hm absolvieren. Ich bin ein „erfahrener“ Mountainbiker der im Jahr ca.4 Marathons absolviert (bin im 5 Rennjahr). Dieses Jahr habe ich bereits 3 Marathons erfolgreich absolviert und habe bis Dato ca. 2000 Trainingskilometer in den Beinen. Meine konkrete Frage ist nun ob sich mein Körper nach dem Rennradmarathon während 7 Tagen so regenerieren kann dass meine Fitness zum darauffolgenden Marathon wieder zu 100 % intakt ist. Was sind eure Erfahrungen hgierzu. Ist eine solche Belastung für ein Sportler wie mich 1 Woche vor meinem lieblingsrennen kontraproduktiv oder sogar hilfreich? Kann sich ein Körper in so kurzer Zeit zu 100% erholen marathon rechnen. Es gibt in diesem Forum sicherlich einige die zu diesem Theme Erfahrungswerte haben, respektive mir ein nützlichen Tipp abgeben können. Hier noch einige Daten zu meiner Person: Männlich, 180 cm Gross, 78 kg, 38 Jahre alt Danke und Gruss aus der Schweiz |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.829
Bilder: 8
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Tach auch,
kommt drauf an, wie Du trainiert bist. Wenn Du eh viel fährst wird Dein Organismus auch in der Regel schneller regenerieren. Zwei Marathons innerhalb einer Woche hintereinander? Ich denk, daß das schon geht, wenn Du ausreichend fit bist. Laß Dich nicht mitreißen und fahr` Deinen Rhytmus. Sowas ist sehr wichtig. Sollte eigentlich selbstverständlich sein, ich hab´ aber schon oft was anderes beobachtet. Kennst Du ja vielleicht selbst: Viele siehst Du später mit hochrotem Kopf wieder... Nach dem ersten Marathon solltest Du Dir erst mal schön die Ruhe antun, ausreichend und ausgewogen essen und am nächsten Tag vielleicht Laufen gehen. Vielleicht auch ´n bißchen auf ´m Bike. Wichtig ist aber, daß dies locker geschieht! Keine Anstrengung - nur ´n bißchen rollen. Ach ja, und die Muckis ´n bißchen kneten bringt auch was. Oder um ´s kurz zu sagen: Marathon Fahren, aber nicht bis zum Anschlag! Ausspannen und sich an den nächsten machen. Sollte klappen... Solltest Du allerdings konsequent auf Platzierung fahren würd´ ich mir vielleicht überlegen, einen Marathon zu gunsten des anderen rauszukicken, wenn Du nicht ganz genau weißt, was Du tust. Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#3 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.07.2008
Ort: Ruhrpott
Bike: Bergamont Volotec & Faggin Stahl Renner
Beiträge: 4.217
Bilder: 13
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hi zusammen,
hi "der schweizer", Zitat:
sauna fällt mir noch ein und du sollest deine ernährung nicht auf currywurst- pommes- rot- weiß stützen und das schon sehr lange. aber das wirst du ja wissen. |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.829
Bilder: 8
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Tach auch
Wenn öfters solche Projekte anstehen macht vielleicht auch mal ´ne Leistungsdiagnostik sinn, bei der dann auch ´n Trainingsplan erstellt wird. Die Sporthochschule Köln bietet sowas an. Bringt Dir aber so kurz vor Toresschluß nix mehr ... Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#5 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 11.08.2009
Beiträge: 2
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na das sind doch schon mal ganz gute Antworten. Ich traue mir diese Belastung durchaus zu, nur wird es vermutlich schwierig sein MEIN tempo zu fahren. Ihr kennt das doch bestimmt.... diese coole Wettkampfsatmosphäre etc. da fällt es einem doch schwer nicht mittgerissen zu werden um Höchstleistungen zu erzielen. Was ich mir auch schon überlegt habe ist, dass ich den Radmarathon ausser Konkurenz mitfahre, damit meine ich, dass ich mich cool unter die Teilnehmer mischen ohne offizielle Startnummer.... somit werde ich nicht gelisted und habe auch nicht den Drang ne gute Zeit zu fahren und kann mich volkommen auf mein Tempo konzentruieren.....
Nichts desto troz würden mich Erfahrungswerte interessieren von jemendem der 2 Marathons in 1 Woche gefahren hat. Grüsse Euch..... der Schweizer |
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#6 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.829
Bilder: 8
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Tach auch
Zitat:
Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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wie gesagt das eigene tempo.. aber das findet man recht schnell.. am anfang fahren alle wie die idioten.. und nach dem 1. berg sortiert sich das meist von selbst wieder..
klar kommt der kämpfergeist beim rennen durch.. kann er auch.. aber auch immer dabei auch denken: ich will ankommen.. dann geht das auch von alleine.. und in der pausenwoche einfach schön gemütlich (evtl. rr?) dahinrollen und zwar km machen aber total locker zum "ausfahren" dann noch die nudelschlacht dazwischen dann sollte der 2. auch gehen.. evlt sogar besser als der erste? ![]() ![]() |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.01.2006
Ort: Nähe Zürich (CH), selten auch mal Nähe Aschaffenburg (D)
Beiträge: 1.436
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was bis jetzt noch keiner geschrieben hat (vll. machst du das als erfahrener rennfahrer aber sowieso):
nach dem ersten rennen nicht direkt zur zielverpflegung und futtern ohne ende, sondern erstmal noch ein paar kilometer locker ausrollen, dabei relativ viel trinken.
__________________
www.stenger-bike.de |
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