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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 22.05.2006
Beiträge: 11
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Hallo zusammen!!!
Hab da mal ne Frage bezüglich des Trainings! Ich möchte im April einen Marathon mitfahren und habe aber leider durch meine Arbeit mittlerweile sehr wenig Zeit zum trainieren! Hat von Euch mal jemand einen Tip wie ich trotz mangels Zeit gut vorbereitet ins Rennen gehen kann!!! Außerdem fährt da ein Kollege mit und ich will nicht nur hinterher fahren!!! GRINS Ihr versteht was ich meine!!! Ich bin halt der Meinung das sporadische Kilometerfressertouren nicht ausreichen um bei meinem ersten Marathon zu bestehen!!! |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.10.2006
Ort: Batzenhäusle
Bike: Scott Scale 20, Scott CR1, Scott Speedster, Peugeot Cosmic, Peugeot PA-10
Beiträge: 539
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kommt auf die länge und härte an.
ich mache im Winter nur Grundlagentraining und dann ab Februar gezielt Krafttraining. Grundlagentraining und wenig Zeit ist halt schwer vereinbar. Such Dir eine Feierabendrunde die Du in ca. 1h bewältigen kannst. Darin enthalten sollten schon so etwas 300-400hm sein. Wenn man sich eine bestimmte Strecke zurechtgelegt hat, kann man da verschiedene Sachen mit wenig Zeitaufwand trainieren. Zum Beispiel: Kraftintervalle am Berg, Sprints am Berg, Fahrten an/über der aneroben Schwelle, Entwicklung und Spitzenbereich. Aber worum Du nicht kommen wirst ist halt die ein oder andere längere Einheit im GA 1 Bereich, damit sich Dein Körper auf längere Belastungen hin einstellen kann. Wenn Du mehrere Stunden im intensiven Bereich bei einem Rennen fahren willst, dann sollte man das halt auch irgendwann mal trainiert haben. Ohne Training geht da gar nichts, oder willst Du nach 50km und lächerlichen 1000hm aufgeben?
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carbonio naturale - sonst nix! |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.829
Bilder: 8
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Tach auch,
das Training würde ich nicht zu monoton gestalten. In den Wintermonaten ´n paar Runden in der Muckibude sind sicherlich okay. Da würde ich auch gezielt defizite aufspüren und beseitigen. Oft wird die Rückenmuskulatur beim Training vernachlässigt, obwohl sie die Tretbewegung abstützen muß! Das sollte man nicht außer acht lassen. Viele Rückenprobleme beim Biken haben genau hier ihren Ursprung. Hilfreich ist sicherlich schwimmen. Dabei solltest Du wirklich darauf achten, daß Du Deine Bahnen ziehst und Dich nicht nur so im Wasser aufhälst. Zum schwimmen brauchts quasi die gesamte Skelettmuskulatur - für den Rücken im speziellen aber auch den gesamten Bewegungsapparat insgesamt ein ideales Training. Ergänzend würde ich - das bietet sich unter der Woche an, wenn ´s Abends weng Zeit hat und früh dunkel ist - ein Lauftraining einlegen. Hier bedarf es nicht nur der Vortriebskraft. Zusätzlich muß der Körper auch gegen den Untergrund abgestützt werden. Damit kannst Du ein gutes Krafttraining für die Beine absolvieren. Auf ´m Bike würde ich am Wochenende auch viel Grundlagenausdauer trainieren. Einem Marathon würde ich so vorbereitet relativ gelassen entgegensehe n. Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.10.2006
Ort: Batzenhäusle
Bike: Scott Scale 20, Scott CR1, Scott Speedster, Peugeot Cosmic, Peugeot PA-10
Beiträge: 539
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wer weiss wie fit sein "Gegner" ist? mit ein bisschen joggen und schwimmen kommt er nicht weit. Er will ihn mit dem bike besiegen und nicht zu fuß. joggen würde ich nur empfehlen wenn man vor hat sein bike bergauf zu schieben
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carbonio naturale - sonst nix! |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.829
Bilder: 8
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Tach auch,
für die Muckis in ´ne Beine hat mir ´s Joggen ganz gut getan. Rennen gewint man ohnehin am Berg - und zwar bergauf und nicht bergab! So hat jeder seine eigenen Konzepte. Gruß Yeti
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.10.2006
Ort: Batzenhäusle
Bike: Scott Scale 20, Scott CR1, Scott Speedster, Peugeot Cosmic, Peugeot PA-10
Beiträge: 539
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Yeti, hast schon recht. ich werde auch mal probieren zu joggen. aber nicht viel, nicht das sich meine bike-spezifischen muskeln abbauen
Werde aber in der Tat üben bergauf zu schieben, bei Marathons ist mir schon passiert das vor mir Leute umfallen und dann der ganze Trupp zum laufen verdammt ist. Bergauf laufen ist schlimmer als ne 20% Steigung mit dem bike.
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carbonio naturale - sonst nix! |
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