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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 28.12.2005
Beiträge: 69
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Hallo zusammen,
wenn man Ernährungsberatungen für Sportler sieht, werden Brötchen oft verteufelt und Nudeln als Energielieferanten angepriesen. Schaut man sich die Zutaten an, so sind in normalen "weißen" Brötchen Mehl, Wasser und Hefe (Hauptbestandteile); in Nudeln findet man ebenfalls hauptsächlich Mehl, Wasser und eventuell Ei. Wie kommt es also zu dieser unterschiedlichen Kategorisierung der Lebensmittel???? |
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#3 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Also, ich kann zwar nicht die unterschiedliche Bewertung erklären, aber aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass Brötchen während einer langen Tour genial sind. Sowohl was den Energieschub angeht, als auch die Bekömmlichkeit; ausserdem: wer nimmt schon, z.b. auf eine lange 8 stündige Tour, einen Topf Nudeln mit?
Von daher: Nudeln davor und Brötchen als Wegzehrung. |
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#5 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 26.10.2003
Beiträge: 3.034
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Entscheidend ist der Anteil an Einfachzucker oder Mehrfachzucker. Während beim Einfachzucker (Monosaccharide) die Energie schnell abgegeben wird ist dieser Abgabeprozess bei Mehrfachzuckern (Polysaccharide) langsamer. Bei Einnahme von Monosacchariden steigt der Blutzuckerspiegel schnell an, Energie steht spontan zur Verfügung.
Nudeln haben einen hohen Anteil an Polysacchariden und eignen sich deshalb sehr gut, die Körpereigenen Gykogendepots aufzufüllen (Blut, Leber). Dadurch ist man in der Lage, höhere Belastungen auf Dauer auszuhalten (bis ca. 3 std ohne Kohlehydratnachfuhr). Deswegen sollte man vor einem Wettkampf ordentlich Nudeln, Reis, und Kartoffeln essen, die haben viele Polysaccharide. Die Brötchen sind nicht schlecht wenn sie so verwendet werden wie wolle und stromking das beschrieben haben. Die Monosaccharide in der Marmelade oder der nutella starten praktisch den Motor, dieser läuft dann weiter mit den Polysacchariden aus dem Getreidemehl. Zur andauernden Ernährung sind Brötchen nicht unbedingt geeignet da sie zuwenig Ballaststoffe enthalten. Hier snd körnersemmeln besser (die taugen aber wiederum nicht als Wettkampfnahrung, die Ballaststoffe sind ja schlecht verdaulich und belasten dadurch den Kreislauf unnötig). |
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#6 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 28.12.2005
Beiträge: 69
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Grundlage für die Diskussion war eine Sendung, bei der es um tägliche Ernährung von Ausdauersprortlern ging. Dabei wurden die weißen Brötchen (ohne Aufstrich) als Lebensmittel verdonnert, beim anschließenden Einkauf, der Wagen dann mit Nudeln vollgepackt, das erschien mir dann etwas seltsam.
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#7 (permalink) |
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Moderator
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Weißmehlbrötchen sind auch nicht gut für Magen und Darm. Keine Ballaststoffe.
Wenn Brötchen dann eher Vollkorn. Von den heutigen Weißmehlbrötchen kann man ja am Morgen 6 Stück verdrücken und hat nach einer Stunde schon wieder Hunger... ![]()
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Wer viel trainiert hat zu wenig Talent... ----------------------- __o --------------------- _ \ <, Gruß... ----------- (_)/(_) www.wettercamera.de |
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#9 (permalink) | |
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Moderator
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Zitat:
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