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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.01.2003
Ort: Eppstein i. Ts.
Bike: Nicolai Argon CC, Lapierre X-Control 500
Beiträge: 7.358
Bilder: 1
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Das Rennen ist vorbei und jeder hat jetzt zumindest mal wieder eine Nacht geschlafen. Jetzt ist es an der Zeit, ein paar Rennberichte zu schreiben. Ich fang mal an:
Nach dem Ausfall zweier Teammitglieder in unserem 4er-Team sind wir als 2er "Der halbe 4er" angetreten. Das Ziel war Durchfahren, also möglichst niedrige, konstante Pulsfrequenz. Dazu später mehr, jetzt erst mal alles der Reihe nach: Nach 11 h Autofahrerei (hatte noch einen "Termin" in Nürnberg) traf ich am Freitag bei mini in Harburg ein. Nach den letzten Handgriffen am Bike, einer privaten Nudelparty und einer kurzen Harburger Stadtrundfahrt (sehr hübsche Gegend! ) ging es ins Bett. Da ich die Startnummern schon am Freitag geholt hatte, konnten wir etwas länger pennen und fuhren nach gutem Frühstück um 8:30 los und kamen ziemlich pünktlich um 10 Uhr in München an. Nach dem Auspacken hab ich mir erst mal meinen Maxxis Larsen TT für hinten abgeholt, den mir www.silberfische.net freundlicherweise mit auf´s Rennen gebracht hat. Die Reifenwahl war meiner Meinung nach übrigens perfekt!Nach etwas Stress (Trinkflaschen in Harburg vergessen, SOG hat unsere Startertüte ohne Akreditierungsbändchen und "Staffelstab" gepackt) ging es dann zum Start. Der erfolgte bei etwa 35° am Olympiasee und wurde von mini gefahren. In der Anfangsphase war noch extrem die Anspannung bei den Teilnehmern zu spüren. Am Streckenrand sah man einige wilde Überholmannöver und hörte das eine oder andere böse Wort. Nach fünf Runden kam dann der Wechsel, ich ging auf die Strecke: Direkt nach dem Start ging es über eine Metallrampe und danach gemächlich über Wiese und Kopfsteinpflaster um die Schwimmhalle herum zum ersten Anstieg. Dieser war relativ steil und wechselte vor allem ständig in Bodenbeschaffenheit und Steilheit. Oben angekommen ging es wellig über Wiese bergab und es kamen zwei flache Stücke am See entlang, wobei das zweite so ziemlich die einzige wirkliche Erholungsmöglichkeit auf der Strecke dar stellte. Danach kam der erste Anstieg auf den Olympiaberg. Über Kopsteinpflaster ging es mit wechselnder Steigung um 10% nach oben und kurz darauf in den Wald. Nach einer rutschigen Kurve, einem Sandfeld und einigen Löchern ging es dann ins einzige "echte" Trailstück. Diese Wurzelpassage war nicht sonderlich schwer, durch den rutschigen Untergrund aber zumindest nicht ganz einfach. Einige Fahrer hatten damit wohl auch tatsächlich Probleme. Unten ging es dann weiter wellig, leicht bergauf durch den Wald. Wenn da überholt wurde, mußte man sich immer ganz klein machen, weil es doch etwas eng war. Der Wald spuckte einen nach dieser anstrengenden Passage direkt in den nächsten Anstieg, wobei dieser von den drei Olyberg-Anstiegen der leichteste war. Mit etwa 8% ging es relativ konstant bergauf. Nach einer kurzen Geraden ging es dann in eine Kopsteinpflasterabfart. Diese war reltiv rutschig und man hörte viele quietschende Reifen auf dem Stück. Überhaupt können wir aufgrund des hohen Kopfsteinpflaster-Anteils sehr froh sein, daß es nur nachts einmal 10 min kurz nieselte. Bei richtigem Regen hätte es wohl noch mal deutlich mehr Verletzte gegeben. Nach dieser Abfahrt ging es zumindest leicht bergauf bis zum dritten Olyberg-Anstieg. Dieser begann mit etwa 10% unten und nahm dann oben nochmals auf 15-17% zu. Oben angekommen ging es leicht wellig bergab auf eine Treppe zu, die man links umfahren konnte oder einfach drüber donnerte. Das Problem war hier auch weniger die Treppe, sondern eher die beiden engen Spitzkehren, die danach folgten. Hier gab es zwar nicht den erwarteten großen Stau, aber man sah doch sehr unterschiedliche Level von Radbeherrschung, was auf den anschließenden, engen, zum Glück recht kurzen Kopsteinpflasterstück ab und zu etwas einbremste. Nach diesem Stück ging es an der Boxengasse für die Einzelstarter vorbei zurück ins Festivalgelände zur Olympiahalle. Auf dem Weg dorthin mußten noch mals zwei Metallbrücken bewältigt werden, wobei die zweite jedes Mal eine echte Herausforderung dar stellte und ich gerade nachts mit dicken Beinen mehr als einmal nur gerade so noch drüber gekommen bin. Dann ging es in die Olympiahalle rein, durch die Wechslezone und die Runde began von Neuem. Eine Runde hatte knapp unter 5 km mit etwa 66 hm. Auf meinem ersten Turn spulte ich dann vier Runden bei sengender Hitze und anfangs viel zu hohem Tempo ab. In der vierten Runde wär ich bald eingegangen. Zumindest bin ich hier mit 16:36 meine schnellste Runde gefahren. Nachdem der mini wieder einen Vier-Runden-Turn hingelegt hat, ging ich wieder auf die Strecke , diesmal mit neuer Taktik: Da man aufgrund der eckigen, unharmonischen Strecke nicht mit niedrigem Puls fahren konnte und beim Fahren nur aus dem Sattel heraus nicht gut voran kam, wollte ich die Anstiege zügig, in konstantem Tempo bei mittlerer Trittfrequenz fahren und dann auf den einigermaßen flachen Passagen den Puls wieder runter holen und mit hohen Frequenzen die Beine wieder etwas durchspülen. Dazu legte ich mir drei Passagen zurecht, die man effektiv im Wiegetritt fahren konnte. Mit dieser Taktik ging es bei langsam sinkenden Temperaturen besser! Ich fuhr diesen und auch den nächsten Turn (zwischendrin natürlich wieder ein Turn vom mini mit vier Runden) mit konstant niedrigen bis mittleren 17er Zeiten. Dan ging es langsam aber sicher auf die Nachtfahrten zu. Da mini schon vorsorglich mit Licht am Wechsel stand, sagte ich ihm, er möge jetzt fünf Runden fahren, damit ich vor dem langen Nachturn noch mal etwas Kraft tanken könne. Nach diesen fünf Runden stand ich also mit montierter Beleuchtung und gut regeneriert um 22:10 Uhr am Start. Ich ging für drei Stunden auf die Strecke, damit mini sich jetzt etwas auf´s Ohr hauen konnte, da er ja nach meinem langen Turn ebenfalls drei Stunden fahren sollte. Der Wechsel kam und für mich begann die erste echte Nachtfahrt meines Lebens (wenn man von der Zeit mit den Kinderrödern absieht) und einer der härtesten Teile meines bisherigen Radsportlebens. Die Umgewöhnung an die Nachtfahrt dauerte etwa eine halbe Runde, wobei mich mein eigener Lichtpunkt besonders in engen Kurven ab und zu schwindelig machte, da das Auge sich da sehr schnell bewegt, um dem Licht zu folgen. Trotz der Umgewöhnung und sehr kraftsparender Fahrweise fuhr ich die ersten Runden relativ konstant 18er Zeiten. Allerdings merkte ich schon in der dritten Runde, daß ich den dritten Olyberg-Anstieg wohl bals nicht mehr schaffen würde. Dachte ich zumindest. Nach der 5. und 8. Runde stoppte ich jeweils kurz an der Verpflegung, zwischendrin hörte man die Oper aus dem Oympiastadion herüber schallen und von Runde zu Runde wurde es schwerer. Die Müdigkeit kam, die Kraft ging. Und trotzdem fand ich immer wieder den Willen und irgendwoher kam auch noch die Kraft, doch alles durchzufahren. Da war ich wirklich sehr überreascht. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich ja schon fast 100 km in den Beinen. Da sieht man, wie sehr Biken doch Kopfsache ist! Allerdings wurde der Kopf langsam immer müder und auf den Erholpassagen, wo nicht nur die Spannung in den Beinen, sondern auch im Hirn sank bin ich mehr als einmal fast an einem Baum oder einer Begrenzung gelandet. Ich ätte nie gedacht, daß man einen richtig großen Baum dermaßen übersehen kann, als der nur wenige cm neben meinem Lenker vorbei zischte , als mini wieder rein kam. Muskelverkrampfung im Rücken nach Einschlag in Loch. Da ging erst mal nix mehr. Da ich zu dem Zeitpunkt auch völlig ausgelaugt war, wollte ich wie geplant um 4:30 wieder auf die Strecke gehen. Bis dahin lagen wir irgendwo um den 35. Platz von 50 Teams.Nach dem Aufwachen fühlte ich mich leider nicht im erwarteten Maße besser. Ich war vom ungemütlichen Schlafen ziemlich verspannt und vor allem taten mir meine Knie jetzt weh. Das ist ein schlechtes Zeichen, da meine Knie immer so ein kritischer Punkt bei mir sind. Ich war froh da jetzt zwei Jahre Ruhe von gehabt zu haben. Das drückte natürlich die Motivation für den nächsten Turn deutlich. Daher ging ich erst gegen 4:50 Uhr wieder auf die Strecke. Hier merkte ich die Knie zwar weniger, aber der Schmerz war zumindest da. Dazu kam, daß ich mich wirklich wohl kaum erholt hatte, zumindest fühlte ich mich wie in der 8. oder 9. Runde des langen Turns. Dazu kamen mittlerweile unangenehme Rückmeldungen vom Sitzfleisch, sobald man sich auf selbigem bewegte. Nach zwei Runden stand mein Beschluss dann fest: Es hat keinen Sinn mehr, wir geben auf! Nach Rücksprache mit mini, bei dem auch nichts mehr ging kamen wir zu dem Entschluss, daß wir die restlichen 7 Stunden nicht mehr durchstehen würden. Keiner konnte den anderen entlasten und keiner von uns wollte sich ernsthaft gesundheitlich angreifen. Daher gingen fast zeitgleich auf der Strecke im Morgengrauen die Bike-Lichter aus und bei uns kurz vor 6 Uhr ging ganz das Licht aus. Das war zwar schon etwas deprimierend, sich einzugestehen, daß man das selbstgesteckte Ziel nicht ereichen würde, aber letztendlich leider die einzige, vernünftige Entscheidung. Wenn man seine Grenzen sucht kommt man nun mal leider auch mal soweit, daß man an selbige stößt. Nach ein paar Fotos u.a. vom Kollegen Mac Metal, den wir aufgrund der zeitlichen Knappheit im 2er-Team nur auf der Strecke und einmal kurz vor dem Rennen sahen, haben wir dann gegen 8:30 gepackt und waren um etwa 11:00 Uhr wieder in Harburg, von wo aus ich mich gegen 11:50 Uhr nach Umladen und Tanken kurz vor 12 auf den weg nach Hause machte, wo ich gegen 14:50 Uhr eintraf und endlich in die Dusche konnte! Das war also unser 24 h-Rennen aus meiner Sicht. Das Resultat ist sicher in gewisser Hinsicht etwas enttäuschend, aber mit dem, was wir geleistet haben, bin ich trotzdem recht zufrieden. Auf meinem Tacho stehen 118,37 km mit 1596 hm bei einer Fahrzeit von etwa 7:20 h, 24 Runden mit 16,1er Schnitt. So viel bin ich vorher noch nie gefahren. Außerdem hab ich viel über den Kopffaktor beim Biken gelernt und konnte auch fahrtechnisch noch ein paar Kleinigkeiten ausfeilen. Man kommt ja nicht immer 24 mal an der gleichen Stelle vorbei. Weiterhin konnte man interessante Leute bebachten. Es ist wirklich unglaublich, was einige Leute an Damp in den Beinen haben. Gerade die schnellen 4er und vor allem 8er-Fahrer sind stellenwies bergauf vorbei gedonnert, da glaubst du, du stehst einfach! Es wurde sehr viel überholt, da ja 250 Teams gleichzeitig mit je einem Fahrer auf der Strecke waren, was einen Schnitt von einem Fahrer pro 20 m ergibt. Da ich mich wo möglich rechts gehalten habe und öfters nach hinten geschaut habe, gingen bei mir eigentlich alle Überholvorgänge problemlos. Selbst überholt hab ich natürlich auch ein bißchen Bekannte Gesichter gab es natürlich auch. Mike Kluge hab ich kurz vorbei fliegen sehen (hat sich aber freundlich für´s Überholen lassen bedankt), -katrin Schwing war unverkennbar da und natürlich der Einzelfahrer Wigald Bononing. Respekt für diese Leistung! Ich konnte ihm nachts mal eine halb Runde hinterherfahren, wobei er bergauf immer sehr fix war, gergab aber ziemlich unsicher wirkte. Noch kurz was zur Orga: Es wird ja immer gern auf SOG geschimpft, aber ich fand die Veranstaltung großteils ganz gut organisiert. Lob dafür! Ein paar Kleinigkeiten kann man sicher besser machen (z.B. die enge Wechselzone), aber das ist bei so einer großen Veranstaltung ja fast normal. Fazit: Eine unheimlich anstrengende, aber insgesamt schöne Veranstaltung mit ganz besonderem Erlebnis. Über´s Resultat schau ich jetzt mal weg und freu mich auf mein nächstes 24 h-Rennen. Das dann aber sicher im 4er und vielleicht auch auf einer anderen Strecke. Die unharmonische Münchner Strecke war wirklich nicht so sehr schön zu fahren, zumindest nicht so lang. Mit mini hat´s sehr viel Spaß gemacht und wir haben glaub ich sehr gut harmoniert. Da wird sicher noch einiges folgen! Auch noch mal Danke für die Gastfreundschaft und Gruß an die Familie! Noch ein paar Worte zur Technik: - Fully oder Hardtail: Vom technischen Anspruch her sicher Hardtail mit wenig Federweg, auf solchen langen Distanzen ist ein Fully aber durch den Komfort meiner Meinung nach im Vorteil. Übrigens brauchte man für die Überfahrt der Metallbrücken durchaus den kompletten Federweg. Das dürfte auch eine ziemliche Belastung für die Fedrelemente gewesen sein. - Reifen: Ich war mit dem Larsen TT sehr zufrieden. Der rollte gerade auf hartem Untergrund grandios und hatte niemals Traktionsprobleme. Zumindest nicht mehr als andere Reifen auch.Was leicht rollendes bietet sich bei solchen Distanzen mit niedrigem Pannenrisiko ja wirklich an. - Schaltung: Das war eine Strecke, wo für mich Dual control der abslute Tod gewesen wäre und Grip-Shift meiner Meinung nach das ideale System! Man mußte einmal vom sehr großen Gang in einen recht kleinen Gang schalten (vor dem ersten Olyberg-Anstieg) und bei den Rampen war ein schnelles Schalten über 2/3 er Kassette nötig. Leichte Fahrer mögen diese Rampen mit genug Überschuss hoch gedonnert sein, aber bei mir war zumindest an der Rampe vor der Olympia-Halle noch ein Nachtreten notwenig. Vorher mußte ich aber mindestens bis auf´s zweite Kettenblatt und Kette auf´s 6. Ritzel beschleunigt haben. Kurz vor der Rampe hab ich dann hinten sechs Gänge durch gerissen, was aufgrund des Schwungs ja sehr gut ging und konnte dann oben bei Bedarf (was gerade bei Ermüdung häufig vor kam) noch mal antreten. Dieser Schaltvorgang wäre mit keinem anderen Schaltsystem so schnell machbar gewesen! Allerdings hab ich vom vielen Schalten Blasen bekommen. Mit langen Handschuhen war das Problem aber dann auch erledigt. So, jetzt seid ihr dran!
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Noch zwei, dann geh ich wieder ins Bett.
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Moderator
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Mein lieber Schwan. Da habt Ihr's Euch ja ganz schön gegeben. Auf jeden Fall habt Ihr's probiert und Euer Bestes gegeben. Das ist eine sehr beachtliche Leistung, auch wenn Ihr nicht ganz bis zum Ende durchgehalten habt. Ich hoffe, nächstes Jahr klappt es dann mit einem 4er Team, ich würde es definitv sehr gern nächstes Jahr nochmal probieren. Außerdem ein toller Bericht und schöne Bilder.
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Mountainbike foahrn, Gleitschirm fliagn, mit hoaße Weiber umenander ziagn, allright! ~Georg Ringsgwandl "Gaggerlfidel" |
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Erfahrener Benutzer
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super bericht
kann mit dir fühlen was es heist wenn die beine schwer und schwerer werden.. bin gestern auch gefahren.. marathon in frammersbach mit 62 km und 1600hm und vorallem der letzte anstieg ging in die beine die tandemfahrer kenn ich von sehen woher.. die warn letztes jahr in frammersbach dabei ![]() (also nur jetzt vom internet sehen her) |
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#7 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 22.12.2002
Ort: Konstanz (trotzdem bin und bleibe ich ein Unterfranke!)
Bike: Ghost AMR , Cheetah Mountain Spirit und No Saint Angel (alles Eigenaufbauten)
Beiträge: 3.695
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Als erstes habt ihr meinen gößten Respekt das ihr da mitgemacht habt und auch wenn ihr aufgegeben habt habt ihr eine rießen Leistung vollbracht
Und dann find ich den Bericht richtig gut geschrieben, man konte sich voll hinenverstezen wies dort war |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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tut mir echt leid für euch, dass ihr es nicht gepackt habt!
aber ihr wart bis morgends dabei, was als riesen leistung anzusehen ist!! ich war auf die streckenänderung in der form absolut nicht vorbereitet und hatte vor allem abends ernsthafte probleme, welche sich auch auf meiner motivation niederschlugen... aber ich hab mir immer vor augen gehalten, dass ich nicht 90€ +restliche kosten bezahle, um vor dem ziel aufzugeben. wenn die eigene gesundheit ernsthaft gefährdet gewesen wäre, wär das natürlich was anderes gewesen, aber letztendlich waren alles nur kleinere wehwechen, die ich durch kopfarbeit verdränden konnte. und so ganz nebenbei hab ich mir den spruch vom letzten mal immer vor augen gehalten: Der Schmerz geht, der Stolz bleibt!
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Wanna go for a ride? Yeah, i´d love to! We found a new trail... The Holey Trail!! The Holey Trail?!? LET´S RIDE!!! |
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Auch von meiner Seite Gratulation und Respekt an beide Teams
Ich wette ihr denkt euch gerade: "Nie wieder!" |
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