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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 14.11.2010
Beiträge: 4
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Hallo zusammen
Ich möchte nächsten Sommer eine Radreise machen von Buchs St. Gallen im Osten der Schweiz bis ans Nordkap. Dabei würde ich durch Deutschland fahren, dann in Rostock wohl nach Dänemark übersetzen und den Rest der Route via Schweden/Norwegen zurücklegen. Jetzt frage ich mich aber - wie plane ich so eine lange Tour? Ich weiss, dass es Karten von EuroVelo gibt. Route 7 führt ans Nordkap. Das heisst, von Rostock aus würde ich dieser Route folgen. Aber: Wie plane ich den Weg von mir Zuhause bis nach Rostock? Könnt ihr mir irgendwelche Karten, Internetseiten oder etwas in der Art empfehlen? Bin für Eure Tipps sehr dankbar Gian |
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#2 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 19.04.2009
Ort: bei Memmingen
Bike: Scott Genius
Beiträge: 31
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Hi Gain
Die Idee von dir finde ich echt cool. Ich hab mir überlegt wie du das Problem lösen könntest. Ich bin auf 2 Möglichkeiten gekommen: 1. Du besorgst dir eine Übersichtskarte und ziehst von zu Hause einen geraden Strich nach Rostock. Dadurch hast du den kürzesten Weg und kannst Anhand von diesem die genauere Route ausarbeiten. 2. Du besorgst dir eine Überstichtskarte der Fernradwege von Deutschland z.B. vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC; Homepage | ADFC Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V.). Anhand dieser Karte suchst du dir einen Weg nach Rostock. Vorteil: Die Wege sind in der Regel gut beschildert, sind landschaftlich und kulturell interessant und haben je nach Route geringe Höhenmeter z.B. an Flüssen entlang. Warscheinlich ist eine Mischung aus beiden Möglichkeiten die beste, d.h. du kannst Umwege auf den Fernradwegen durch direkte Verbindungen abkürzen. Lass dich auf jedenfall durch zeitraubende und endlos erscheinende Routenplanung nicht aus der Ruhe bringen. Denn wenn die Tour gut geplant ist steigert es die Vorfreude und die Tour ist schon fast ein voller Erfolg. Vergiss auch bitte nicht im Forum darüber zu berichten. Viele Grüße und viel Erfolg Richard |
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#3 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 14.11.2010
Beiträge: 4
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Danke für deine Antwort Richard
Ich besorge mir jetzt mal so eine Karte und stürz mich in die Arbeit. Biken kann man bei dem Wetter ja eh vergessen, da hab ich nix besseres vor Wie sich herausgestellt hat, existiert diese angesprochene Karte zur EuroVelo Route 7 gar noch nicht.. Habe aber einen Reisebericht von einem gefunden, der die Route trotzdem geradelt ist. Das wird stark. |
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#4 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.07.2008
Ort: Ruhrpott
Bike: Bergamont Volotec & Faggin Stahl Renner
Beiträge: 4.201
Bilder: 13
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Zitat:
Hi zusammen, sind doch noch Plusgrade und so richtig feucht ist es auch noch nicht. Wenn Du jetzt schon wegen dem Wetter kneifst, wie willst Du dann zum Norcap kommen ? Ich habe so das dumme Gefühl, die werde für Dich keine Heizstrahler aufstellen. Aber mal so zum Thema. Ich würde auch erstmal mit dem Finger auf der Karte rumrutschen. Zuerst eine ungefähre Marschroute ausmachen und dann schauen wo ich bei meiner voraussichtlichen Tagesfahrleistung pausieren/ nächtigen könnte - sprich Etappen bestimmen. |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Mach die Etappen nicht zu lang - oft unterschätzt man die Berge oder es ist doch mal ein Weg in einem Zustand, dass man etwas länger braucht...
Aber ich gehe ja mal davon aus, dass du schon die ein- oder andere mehrtägige Tour hinter dir hast
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Wenn es in die Suppe hagelt ist das Dach wohl schlecht genagelt! |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.07.2008
Ort: Ruhrpott
Bike: Bergamont Volotec & Faggin Stahl Renner
Beiträge: 4.201
Bilder: 13
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...ja klasse ! Ich fahre gerne bei Schnee. Nur denke ich, Ihr könntet da etwas mehr haben als wir hier im östlichen Ruhrpott.
Naja und zu den Etappen: man sollte auch schauen, daß man eventuell wo mal einen Zwangsstop oder nicht geplanten Aufenthalt braucht, sprich zwischen den Tageszielen mögliche Zwischenziele setzten. Außerdem würde ich mir die Etappenabschnitte unterschiedlich lang wählen, damit Du dich an da dauernde Radfahren gewöhnen kannst. Als am ersten Tag eventuell nur 80km, dann 120km. Das ganze dann natürlcih nach dem Streckenverlauf angepasst. Eventuell ist die Fahrzeit eine bessere Größe. Wenn Du also weißt Du kannst am sagen wir mal 6h fahren, dann kannst Du anhand des Streckenprofils sehen wie weit Du kommen könntest. In den Bergen halt weniger weit als im Flachland. Außerdem würde ich auch mal einen Tag Pause einplanen. Je nachdem halt wie lange Du da auf son´m Bock sitzten kannst. Aber ich denke bei der voraussichtlichen Strecke ist der ein oder andere Ruhetag wie einmal volltanken. An slchen tagen könnte man sich dann ja auch die ein oder andere Sehennswürdigkeit anschauen. |
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#9 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.07.2008
Ort: Ruhrpott
Bike: Bergamont Volotec & Faggin Stahl Renner
Beiträge: 4.201
Bilder: 13
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Zitat:
Nein mal im Ernst, ich glaube nicht das er das mit einem MTB fahren wird. Zumindest nicht MTB mäßig. Er muß Gepäck mitschleppen, da iss net viel mit Berg ruff und Downhill machen. Meiner Meinung nach wird es mehr eine Streckenradtour. und solche Leute fahren dann auch schon mal 200km + am Tag. Das hat dan auch nix mit Hexerrei zu tun. Man gewöhnt sich schnel dran und wenn man sich die Strecke gut einteilt, also ruhig mal einen Tag lang dann wieder ne´ kürzerer Strecke. @Gian: aber ich denke mal Du wirst uns da noch ein paar Infos stecken und auf dem laufenden halten. Geändert von sakura (07.02.2011 um 18:36 Uhr). |
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