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#1 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.07.2011
Beiträge: 651
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Happige Tagestour durch das Herz des Karwendelgebirges. Der Anstieg zur Lamsenjochhütte ist extrem anstrengend, der Trail zur Eng-Alm dafür traumhaft.
Die folgende Diskussion bezieht sich auf den Artikel Königsetappe im Karwendel bei www.mountainbike-magazin.de |
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#2 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo liebe Leute,
ich bin die Runde am Freitag gefahren. Extrem anstrengend ist hier ernst zu nehmen. Die letzten Kilometer zum Lamsenjoch sind definitiv nicht zu fahren: durchgehend über 20% und reichlich loser Schotter. Dafür gibt es keine Untersetzung, und wenn, dann kann man sie nicht auf den Boden bringen. An dem Anstieg ist keiner mehr gefahren, auch die zähen Carbon-Hardtail-SiebzigKiloAthleten haben geschoben. Hat man das geschafft, dann erwartet Euch ein "spannender" Weg nach unten. Nach einer kurzen Erholung geht es über eine wunderschöne Route auf das Plumsenjoch: gut fahrbar und eine herrliche Landschaft. Danach kommt eine haarsträubende Abfahrt, die "offiziell" als Schiebestrecke ausgeschildert ist. Hundervierzigmillimeter und zweihunderter Scheiben sind hier gerade richtig. Dann folgt der gemütliche Abstieg zum Achensee und eine wirklich erfindungsreiche Abfahrt durch den Wald. Ich kannte vom Rennradfahren nur die parallele Asphalt-Strecke entlang des Kasbachs. Auch hier noch einmal schöne Eindrücke. Insgesamt zu Recht als Königsetappe ausgegeben: nur stellt euch auf eine Stunde schieben ein. Viel Spass... |
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#3 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 12.08.2011
Beiträge: 1
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Bin im Juli von Mittenwald über Scharnitz zuerst bis zur Falkenhütte gefahren. Das war ein regelrechter Traum. Am zweiten Tag sollte es eigentlich bis zur Weidener Hütte gehen, doch ein Wetterumschwung und vor allem der sowohl konditionell wie Ausrüstungstechnisch schlechte Zustand meines Mitfahrers, ließ uns an der Plumshütte abbrechen.
Am nächsten Tag ging es die Schiebestrecke hinab. Wegen des schon angesprochenen Dilemmas meines Mitfahrers war schieben tatsächlich ein MUSS. Auch wenn ich der Aussage "zweihunderter sind hier gerade richtig" völlig beipflichten könnte, habe ich mein Problem bei "Hundertvierzigmillimeter". Wo braucht man bei dieser "Abfahrt", die eigentlich keine ist, 140mm Federweg? Meiner Meinung nach sollte man die Beschilderung durchaus ernst nehmen, speziell da der Weg teilweise 25% Gefälle aufweist. Ein kleiner Fehler kann durchaus große Folgen haben. |
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