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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 18.08.2004
Beiträge: 2
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Hallo Leute,
ich habe vor kurzem ein Bulls Mountainbike gekauft als Einstiegsmaschine und will mit dem Biken anfangen. Hab auch schon die ein oder andere Tour gemacht nur verstehe ich die grundlegenden Dinge anscheinend noch nicht. Kann mir einer sagen, wie ich optimal schalte? Komme bei schnellerem Fahren immer ins Schwanken und weiß nicht ob ich nun die forderen Zahnräder wechseln soll oder die an der Hinterachse. Manchmal schalte ich von 2 auf die höchste Stufe 3 und kann dann kaum noch treten weil zu viel Wiederstand vorhanden ist. Muss ich vorher die hinteren runterschalten? (es gibt für vorne und hinten bestimmt auch Fachausdrücke Gibt es einen Link wo das Schalten an sich grundlegend erklärt wird? Sorry für die dummen Fragen, ist für nen Profi natürlich klar *rotwerd* aber ich denk halt ich mach irgend etwas falsch... Gruss Marc
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Wer immer nur das tut, was er bereits kann - der wird auch immer nur das bleiben, was er bereits ist! |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 06.05.2004
Ort: Köln
Beiträge: 174
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also, im grunde ist das immer erfahrungssache und eigener geschmack, zudem gibt es ja völlig verschiedene kettenblätter, d.h. wenn du vorne als größtes eines mit sehr vielen zähnen hast, dann könntest du damit wohl auf ner geraden strecke locker 690km/h fahren, aber bei 20km/h isses dann schwer zu treten - hast du eines mit wenigen zähnen, dann trittst du schon bei 40km/h evtl. "ins leere".
ein freund von mir schwört drauf, dass man vorne das größtmögliche nutzen soll. dabei soll man aber extreme kettendiagonale vermeiden, also: vorne großes ritzel, dann sollte man hinten NICHT auf eines der beiden inneren (das sind die größeren) einstellen, da die kette sonst extrem diaganal läuft (vorne außen, hinten innen). |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Probier einfach so zu schalten, dass deine Trittfrequenz gleich hoch bleibt. Wenn ich vorne vom mittlerem Kettenblatt aufs größte Kettenblatt schalte dann schalte ich auch vorher hinten (bei den Ritzeln) vorher einen Gang runter. Oder ich tu das nicht und geh dann kurz in den Wiegetritt - wie ich halt gerade Lust habe.
Und wie bereits Herb74 gesagt hat: keine extremen Kettendiagonalen verwenden. Aber probiers einfach selber aus. Nach ein paar km hat man den Dreh eh raus. |
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#4 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 21.05.2004
Beiträge: 94
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Eigentlich sollte man aufgrund von Verschleißminderung immer darauf achten, dass die Kette gerade läuft. So kann man mit dem kleinsten Kettenblatt, hinten am Ritzel die Gänge 1-4 fahren. Beim mittleren Kettenblatt von 4-7 und auf dem größten kann man dann von 6-9 fahren. Dann muss man während der Fahrt eben je nach erwünschter Trittfrequenz und Geschwindigkeit eine dieser Kombinationen wählen. Deshalb hat auch eine z.B. 27-gangschlaltung eigentlich nur 15 nutzbare Gänge.
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Immer auf der Suche nach der perfekten Abfahrt. |
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#5 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 31.05.2004
Ort: Pfäffikon SZ
Beiträge: 60
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also ich machs immer so, dass ich während dem ich vom 2. auf das 3. kettenblatt schalte, hinten bei den ritzeln 2 gänge runterschalte, also die grösseren ritzel nehme, und falls ich mal schnell in eine starche steigung komme, geschieht genau das umgekehrte.
gruss |
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#8 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.04.2004
Ort: Köln
Beiträge: 505
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Zitat:
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