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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 06.08.2003
Ort: Grevenbroich
Beiträge: 62
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Wieviele Glieder hat eine Kette?
Hardtail 9-fach vorne 44, hinten 32, 425er Kettenstrebe. Kann man das pauschal sagen, bzw. hat jemand einen Erfahrungswert? Grüße, Ralf |
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#3 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 06.08.2003
Ort: Grevenbroich
Beiträge: 62
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Ich baue gerade neu und erstmalig auf. Duie Theorie kenne ich, mit Käfig senkrecht bei.....
Ich habe aber hier noch eine Kette mit 102 Gliedern, die ist ja dann auf jeden Fall zu kurz. Ist eine Sram PC69 , Vielleicht was für jemanden mit Singlespeed oder Downhiller, oder so? Grüße, Ralf |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.12.2002
Beiträge: 141
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Für den Formelliebhaber:
LK = 0,157 x A + 0,5 x Z1 + 0,5 x Z2 + 2 LK= Kettenlänge in Gelenken (Bolzen) A = Kettenstrebenlänge in mm Z1 = Zähnezahl größtes Kettenblatt Z2 = Zähnezahl größtes Ritzel Wichtig: Immer so aufrunden, daß das Ergebnis durch zwei teilbar ist, damit sich die Kettenenden verschließen lassen. In Deinem Beispiel ergibt sich damit folgendes: LK = 0,157 x 425 + 0,5 x 44 + 0,5 x 32 + 2 = 107 --> aufgerundet = 108 |
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#7 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.01.2003
Ort: Eppstein i. Ts.
Bike: Nicolai Argon CC, Lapierre X-Control 500
Beiträge: 7.358
Bilder: 1
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Zitat:
Bei Klein/Klein steht der Schaltkäfig doch gerade waagerecht, so daß die Kette das obere Röllchen gerade so nicht wieder berührt.
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Taunustrails Eppstein Bike Marathon |
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.01.2003
Ort: Eppstein i. Ts.
Bike: Nicolai Argon CC, Lapierre X-Control 500
Beiträge: 7.358
Bilder: 1
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Nee, Klein/Klein meint schon jeweils die wenigsten Zähne.
Klar muß die Kette gespannt sein. Dabei faltet sich das Schaltwerk sozusagen immer mehr zusammen, um die Kettenlänge auszugleichen. Sprich das untere Pulley wandert immer weiter "nach hinten raus" in einer Kreisbahn nach oben. Wenn man also so wenig Zähne wie möglich auf den Ritzeln hat (22-11 z.B.) wandert das Rädchen so weit hinter und hoch, bis es fast die gleiche Höhe erreicht hat, wie das obere Rädchen. Damit steht der Schaltkäfig dann waagerecht, oder?
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