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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 29.09.2008
Beiträge: 6
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Seit einiger Zeit nerven die Schaltungen von zwei Bikes und ich komm auf keine Lösung, kann wer helfen:
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 21.06.2009
Ort: Nahe Karlsruhe
Bike: Specialized FSR XC Expert '09; Fischer Pro Racing 22.0
Beiträge: 440
Bilder: 11
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Hast du schon die Feineinstellung über den Bowdenzug gemacht? Das war bei mir nämlich das problem, da ist die Kette immer gesprungen...
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#4 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Beim ersten gibt es drei Möglichkeiten 1.) Schaltwerk tauschen - offensichtlich liegt es daran. Teuer, aber dafür musst du dich nicht mehr von invers zu normal umstellen. 2.) Einfach nachbiegen, sodass es wieder nah genug ans Rad kommt. 3.) so einstellen, dass das Schaltwerk (genauer: Das Röllchen) weit genug von der Nabenmitte entfernt ist und die Kette wieder auf das Ritzel klettert. Muss irgendwas mit der Federspannung sein. Oder geht das gar nicht? Kann es sein, dass du gerade die Kassette getauscht hast und die alte zwei Zähne weniger auf dem großen Ritzel hatte?
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Es ist statistisch erwiesen: An Rädern, wo keine Bremszüge montiert sind, können keine Bremszüge reißen.
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#5 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 29.09.2008
Beiträge: 6
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keine neuen Teile am Bike, Schaltungsfeder(Spannung) hatte ich auch schon im Verdacht (dann wohl Schaltungstausch notwendig), durch einstellen läßt sich gar nichts ändern(biegen traute ich mich noch nicht), wie gesagt will entweder nicht rauf oder die kette liegt auf!! den Zähnen, bei Zug fällt sie wieder auf das untere Ritzel.
Mein anderes Bike(Cube AMS) schaltet alle Gänge super bis eben auf zweiten und/oder dritten kleinsten Ritzel,(seltsam??)kann auch kein einstellproblem sein. Rudi Ratlos läßt grüßen |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Wieso plötzlich das Schaltröllchen auf den Ritzeln aufsetzt kann ich dir nicht sagen (meine einzige Idee wäre das Schaltauge, aber das schließt du ja schon aus...).
Was die Spinnerei auf einzelnen Ritzeln angeht, könnte ich mir vorstellen, dass die Kassette entweder ihre Lebensdauer überschritten hat oder zumindest nicht (mehr) ganz fest ist. Wenn man diese Abschlussringe nicht berserkerartig anknallt lösen die sich mit der Zeit gern mal...
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Wenn es in die Suppe hagelt ist das Dach wohl schlecht genagelt! |
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#7 (permalink) |
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Moderator
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1. Da könnte es sein, dass das Schaltwerk verdreckt/kaputt ist. Normalerweise kann sich das ja auf Höhe der Schaltaugenbefestigung drehen; wenn das nicht mehr richtig geht kann es zu den von Dir beschriebenen Problemen können. Kann es sein, dass das Schaltwerk da fest ist?
Stützt sich die B-Schraube auch vernünftig am Schaltauge ab? 2. Schaltauge verbogen oder Kassette und/oder oberes Schaltröllchen verschlissen, würde ich sagen. Alternativ kann es auch sein, dass das ganze Schaltwerk so ausgeleiert ist, dass es nicht mehr vernünftig schaltet. Wie alt sind Schaltwerk und Kassette?
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Torn and repaired, just to endure it all again. Without a reason, for my place in all this pain. Though well concealed, the scars they just compound. Until there´s nothing left of what was once my former self. |
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#9 (permalink) |
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Mitglied
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ToilLEpz:
An einem mechanischen System würde ich gar nichts biegen. Außerdem wäre das unprofessionell. Würde ich Dir also nicht raten. So, wie Du das Problem beschreibst, könnte es an der Umschlingungsspannung der Kette liegen. Am Schaltwerk ist am Auge, ungefähr auf 7. 00 h, wenn Du den Umfang der Befestigung betrachtest und von oben 00.00 nach rechts (wie bei der der Uhr) gehst, eine M3 Einstellschraube. An dieser wird die Umschlingung der Kette gestellt. Man müsste in Deinem Falle weniger Spannung geben, also deise Schraube heraus drehen. Um Dir zu verdeutlichen, wie das funktioniert, stell Dir eine Unruhe in einer mechanischen Taschenuhr vor. Dort wird die Federrate (Härte der Spannung) einer Schnecken - Druckfeder, die an einem Endpunkt und an einem zweiten, verstellbaren Punkt gelagert ist, gespannt oder entspannt. Genau so eine Feder ist unter dem Gehäuse Deiner Schaltaugenbefestigung. Durch die Schraube drückst Du beim Einschrauben die Feder etwas zusammen und beim Herausschrauben gibst Du Spannung frei. Aber, wenn das Problem neu ist, ohne das Du die Schaltung vorher demontiert hattest oder eine andere Schaltung verbaut hattest, kann das, was Du schreibst, eigentlich gar nicht sein. Na, ja kannst Du ja mal probieren. Au einem Foto hätte ich Di rdas besser zeigen können. Dies ist aber nicht hochladbar. Ich hoffe, Du hast Erfolg. Tilo. |
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#10 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.09.2008
Ort: Slowenien
Bike: Author Introvert /Custom
Beiträge: 2.214
Bilder: 13
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Zitat:
zu 1. - ist eventuell das obere Röllchen vom Schaltkäfig zu nah am Ritzel? Das kann auch solche Probleme verursachen. zu 2. - Feineinstellung am Schalthebel würde ich sagen. Wie schon erwähnt kann das aber auch für 1. die Lösung sein. Eventuell Ghostschifting? Dann ist der Schaltzugbogen zu eng. Oder reibt irgndwo. Ausserdem - wie alt sind die Ketten, bzw. wieviele km haben diese mittlerweile drauf? Kette zu lang oder zu kurz? Gruss aus den Alpen
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Es muss gespart werden, koste es was es wolle! |
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