|
|
#1 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.826
Bilder: 8
|
__________________
Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
|
|
|
|
|
#2 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.04.2004
Ort: Hameln - Pyrmont
Bike: Ghost AMR 7500 Spec
Beiträge: 1.707
|
tja...betrifft ja zum glück nur das rennrad^^
wäre fürs mtb zu wacklig...zu schmale kette, zu wenig platz am hinterrad...ich glaub die ketten werden schnell verschleißen bzw. reissen. schon mit enr 9fach wurde es hinten eng und die ketten immer schmaler...aber nun ne 11fach??? |
|
|
|
|
|
#3 (permalink) | |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.826
Bilder: 8
|
Tach auch
Bliebe dennoch die Frage, wann ein Update für ´s Bike kommt. Neunfach gab ´s auch erst für ´n Renner - bis man dann in den MTB - Gruppen nachzog. Das müßte sich zeigen. Diese Befürchtung gab ´s auch bei den neunfach - Gruppen. Die Kassette, um die ´s jetzt erst mal geht, wird die selbe Baubreite haben wie bisher. Am Rotor und der abe ändert sich in sofern nichts. Ob die Ketten schneller reißen glaub´ ich nicht. Die Zugfestigkeit hängt hier auch ganz wesentlich von der Breite der Laschen ab. Die Baubreiten wurden bei den Umstellungen auf Neunfach und auf Zehanfach jeweils einen halben Millimeter schlankter, allerdings an den Bolzen und nicht an den Laschen. Höheren Verschleiß könnte ich mir hier weniger an der Kette selbst vorstellen (ja, es gibt durch die geringere Breite auch eine höhere Belastung in der Kette selbst) als an den Ritzeln vorstellen. Die selbe Antriebskraft wird dann auf eine geringere Fläche am Ritzel übertragen. Betroffen dürften die kleinsten Ritzel sein. Bliebe allerdings die, wie sich die Stellkräfte auf die Ketten und den Verschleiß auswirken. Insbesondere bei herkämmlicher Schaltweise, bei der der Schaltzug durch seine Stellkräft die Kette auf das nächst größere Ritzel schmeißt, könnte Deine Vermutung vor allem beim Bike ´n Argument sein. Logisch wäre, solche Schaltungen nur invers anzubieten, bei der durch die falsche Schaltlogik die Feder im Schaltwerk die Kette erst an der Schaltweiche in der Kasstte schaltet. Das geht dann doch etwas sanfter von statten. Zitat:
Gruß Yeti
__________________
Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
|
|
|
|
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|