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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 04.05.2004
Beiträge: 20
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Hey Leute,
hab mal wieder ein kleines Problem bei dem ich einfach nicht mehr weiter weiß: Ich hab vor kurzem ein recht hochwertiges Tourenrad von meinem Opa geerbt. Das Rad ist ca. 5 Jahre alt und wurde bis jetzt ca 150 km gefahren ist also praktisch neu. Die letzten drei Jahre stand es nur noch in der Garage. Seit dem ich es vor ca. einem Monat erhalten habe gibt es Probleme mit der Schaltung. Der Schalthebel zum Runterschalten „rutscht“ manchmal einfach durch. Ähnlich wie, wenn man bereits im kleinsten Gang währe. Er greift einfach nicht. Nach der Behandlung mit WD40 lief es etwa eine Woche perfekt. Danach ist es langsam wieder schlecht geworden, bis ich die 3-4 Berggänge gar nicht mehr Benutzen konnte. Mein nächster, vielleicht Verhängnisvoller, Versuch war mit geschmolzenem Schmierfett. Nach der Behandlung lief die Schaltung etwa 5 Minuten sehr gut, verweigerte dann aber plötzlich im kleinsten Gang (Berggang) seinen Dienst. Bisslang war nur das runterschalten betroffen, jetzt geht leider das Hochschalten nicht mehr und ich bin natürlich im kleinsten Gang… Nachsprühen mit WD40 brachte auch nichts mehr…. Habt Ihr mir vielleicht nen paar Tipps oder kann ich damit nur noch zum Fahrrad Händler gehen? Vielen Dank Philipp |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.05.2005
Beiträge: 1.248
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mhh, ich hatt ein "ähnliches" Problem mit meinen Deore Schalthebel auch einmal. Zuerst griff der Hebel nicht mehr bei der fahrt. wie bekloppt hab ich dann versucht das teil aufzuschrauben und mal zu sehen was da los war ... letzten endes musste ich den Griff gar nicht mehr aufschrauben, er ist einfach runtergefallen ...
Nunja, zum Händler gehen ... das einfachste wird sein sich einen neuen Schalthebel zu kaufen und dann hat man wieder einige zeit seine freude. Der Händler kann dir den sorglos montieren wird aber denke ich auch nichts anderes mehr mit dem Schaltgriff tun, als ihn getrost in den Müll zu werfen ... |
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#4 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.826
Bilder: 8
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Tach auch,
Zitat:
Gruß Yeti
__________________
Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.826
Bilder: 8
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Tach auch,
den Schmierstoff mal eben so Umrühren, in der Hoffnung, daß dann alles wieder okay ist, wird wohl nicht klappen. Dafür ist da auch schon einiges durcheinander -spätestens seit der Aktion mit dem heißen Fett. Hast Du das Teil überhaupt schon offen gehabt? Also wenn Du Dir zutraust, den Schaltmechanismus auseinander zu nehemen und anschließend wieder genau so zusammen zu bauen (!!!!), dann würde ich genau dies machen, sämtliche mittlerweile verwendeten verwendeten Schmiermittel gründlich entfernen und alles wieder sauber fetten. Wohlgemerkt: fetten - nicht ölen! Öle haben eine andere Viskosität als Fette und würden früher oder später der Schwerkraft entgegen kleckern. Damit liefe der Schaltmechanismus ohne Schmierung. Ob der Schaltmechanismus danach wieder wie neu frunzt kann ich Dir nicht garantieren (habe sowas bisher noch nicht gehabt) - allerdings würd ich´s so machen. Eine neue Schalteinheit für eine Shimano XT kostet - ohne Bremseinheit - etwa 45 Euro. Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 06.01.2003
Ort: Darmstadt
Beiträge: 113
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Wollte gerade einen ähnlichen Thread eröffnen:
Wenn ich mit meinem rechten XT-Rapidfire auf ein größeres Ritzel schalten will (also mit dem Daumen schalte), dann kann ich den Hebel in 20% aller Versuche sehr weit nach vorne durchdrücken, ohne Widerstand. Ich weiß nicht wie ich mir das Problem vorstellen soll. Scheint echt willkürlich aufzutreten. Es handelt sich um das 2002er Modell, bin aber auch wenig mit dem Shifter gefahren, da ich ihn nur insgesamt ca. 1,5 Jahr im Alltags-Gebrauch verwende. Was würdet ihr als nächstes tun, wenn ihr gerade kein Geld übrig habt? WD 40 habe ich auch, normales Allzweckfett oder Montagepaste Danke |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 06.01.2003
Ort: Darmstadt
Beiträge: 113
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Vor dem Losfahren gestern habe ich es nicht geschafft das Durchrutschen einmal zu provozieren. In der Kälte draußen war es dann fast permanent da. Werde das WD40 wohl mal aus dem Keller krosen.
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