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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 29.05.2006
Ort: Boll
Beiträge: 49
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Hallole,
ich war drauf und dran für unsere Radclique mehrere 2,1 Nobby Nic zu kaufen. Nun habe ich von unterschiedlichen Quellen gehört, dass die "Dickerchen" (100 – 115kg) nicht mit diesem Reifen fahren sollten, da Faltreifen generell bei hohem Gewicht und sportlicher Fahrweise dazu neigen, durchzurutschen und damit das Ventil abreisen könnten. Stimmt das? Welche Alternativen (Drahtreifen) gibt es, wenn man auch auf Asphalt fix unterwegs sein möchte? Grüße Karsten |
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#2 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
esist völlig normal das ein reifen sich auf der felge bewegt, kommt theo. bei jeder bremsung /beschleunigung vor deshalb sollte ansonsten würden beide zusammenpappen und ein wandernder reifen zieht den schlauch mit und das ventil reist ab desweiteren schraub man die überwurfmutter am ventil gar nicht fest bzw lässt sie weg, die ist nur für ne leichtere montage da drahtreifen haben meiner meinung nach keinen vorteil, nur einen das sie günstiger sind alternativ wenn viel forstautobahn /strasse gefahren wird: albert-familie |
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#3 (permalink) |
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Moderator
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Auf diese Aussage würde ich auch nichts geben. Im Gegenteil, die Schwalbe-Reifen sind inzwischen so beschichtet, dass sie gar nicht mehr wandern sollen auf der Felge (laut Hersteller). Kommt sicher immer auf die Kombination Felge/Mantel/Schlauch an, aber mir ist das bei all meinen Schwalbe-Reifen auf diversen Felgen noch nicht passiert. Und ich lieg mit Ausrüstung schon im angegeben Gewichtsbereich
Wenn man dann noch die Tips von Steve beachtet sollte es wenig Probleme geben.
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Torn and repaired, just to endure it all again. Without a reason, for my place in all this pain. Though well concealed, the scars they just compound. Until there´s nothing left of what was once my former self. |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2002
Ort: nähe Stuttgart im rems-MURR-kreis
Bike: Rotwild R.X2
Beiträge: 5.208
Bilder: 14
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Drahtreifen kauft heutzutag kein Mensch mehr, allein vom Gewicht her.
Faltreifen mit dem richtigen Schlauch fürs richtige Gewicht ausgesucht, passt. Der Nobby soll/ist mehr ein Tourenreifen (seh ich anderst) laut den Tests. Erzähl mal was für Gelände , Wege, du-ihr fährt.
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Netter spruch auf der Radlkarte vom Tegernsee "Carbonrahmen machen unsere Berge nicht flacher" Wer zur Quelle will muss gegen den Strom schwimmen. Chin.Sprichwort |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Also ich hatte auch noch nie probleme mit schwalbe und ich wiege komplett mit tourenausrüstung so ca98kg.
Und ich bin sehr viele reifen gefahren von schwalbe und anderen. Also für ganz schnelle, leicht gelände fahrenden schönwetterbiker finde ich von schwalbe den fast fred in 2,25 am besten. Sonst den normalen albert für normale biker |
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#6 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 22.09.2006
Bike: Gary Fisher Sugar 3+ mit endlich guter Federgabel, Trek Madone 5.2, Peugeot Rennrad in rosa-lila
Beiträge: 81
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Also mein Nobby Nic ist offensichtlich mittlerweile schon etwas gewandert, da auf dem vorderen Laufrad mittlerweile das Ventil recht schwindlig drinsteht.
Ich werde mir den Nobby wahrscheinlich nicht mehr kaufen, da der Albert wohl kaum schlechter sei - vom Grip - und vom Verschleiß meines Wissens sogar besser. Also wenn i meinen Nobby so anschau, speziell hinten, den hat´s scho ganz schön heruntergeputzt diese Saison, so lange hab ich den nämlich. Und ich bin kein Schwergewicht das bei niedrigem Luftdruck 30% Steigung hochwill.
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Wer später bremst, ist länger schnell. Bremsen ist die Umwandlung einer hohen Geschwindigkeit in nutzlose Wärmeenergie. Teamarbeit ist, wenn vier Leute für eine Arbeit bezahlt werden, die drei besser machen könnten, wenn sie nur zu zweit gewesen wären und einer davon krank zu Bett läge. (Martin Wolgast) |
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#7 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
wenn ein reifen 2000 - 3000 km hält hat er gute dienste geleistet |
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#8 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 22.09.2006
Bike: Gary Fisher Sugar 3+ mit endlich guter Federgabel, Trek Madone 5.2, Peugeot Rennrad in rosa-lila
Beiträge: 81
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Das Problem ist bei mir, dass ich nicht gerade der viel-Biker bin.
Bin jetzt diese Saison insgesamt so 30000 Höhenmeter gefahren. Die Kilometer müsst i jetzt nachschauen, die interessieren mich net sooo extrem. Ich glaub, dass des felsig-steinig-scharfkantige vom Transalp nen großen Teil zum Verschleiß beigetragen hat.
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Wer später bremst, ist länger schnell. Bremsen ist die Umwandlung einer hohen Geschwindigkeit in nutzlose Wärmeenergie. Teamarbeit ist, wenn vier Leute für eine Arbeit bezahlt werden, die drei besser machen könnten, wenn sie nur zu zweit gewesen wären und einer davon krank zu Bett läge. (Martin Wolgast) |
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#9 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
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#10 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 22.09.2006
Bike: Gary Fisher Sugar 3+ mit endlich guter Federgabel, Trek Madone 5.2, Peugeot Rennrad in rosa-lila
Beiträge: 81
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Ja, das hab ich kopfmäßig eh schon getan, da was abgezogen.
Man bremst einfach auch viel mehr, wenn man sich net 100%ig sicher ist, ob man ne Schwelle oder irgendwo anders wo´s schwierig ist, ohne Sturz runterkommt, wenn man noch 5 oder 6 Tage zu radeln hat... In diesem Sinne: RivaRiva - TorboleTorbole (Der Motivationsschrei unserer Transalp-3er-Gruppe)
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Wer später bremst, ist länger schnell. Bremsen ist die Umwandlung einer hohen Geschwindigkeit in nutzlose Wärmeenergie. Teamarbeit ist, wenn vier Leute für eine Arbeit bezahlt werden, die drei besser machen könnten, wenn sie nur zu zweit gewesen wären und einer davon krank zu Bett läge. (Martin Wolgast) |
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