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Alt 14.09.2009, 20:39   #1 (permalink)
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Standard E-Bikes Zukunft oder geht nicht? Elektronik am und im Bike!

Ich habe heute in der aktuellen Ausgabe der MB einen Bericht über das neue KTM E-MTB gelesen und im Beiblättchen zur Eurobike 2010 steht auch unter einem Bildchen des neuen Ghost "Elektro-Enduro"
Zitat:
Willkommen in der Zukunft:
Ghost zeigte ein vielbestauntes Elektro-Enduro.
Elektrofahrräder sind im kommen und man sieht sie in der Stadt immer mehr. Meistens sitzen ältere Mitbürger drauf, die nicht mehr ganz so fit sind oder sich etwas fittniss erhaltenwollen.
Aber was mich jetzt interessiert ist eure Meinung zu E-MTB´s die auch speziell uns Hobbybiker und Sportler ansprechen und uns auch verkauft werden sollen (so habe ich es zumindest verstanden).
In dem Artikel zum KTM heißt es:
Zitat:
Unser erstes geländetaugliches E-Bike(...)hilft Plätze,Almen, Gipfel zu erreichen,die zu Fuß zu weit,mit dem bike zu beschwerlich und mit dem Auto verboten sind.
Würdet ihr euch ein E-Bike kaufen?
Was ist mit der "sportlichkeit"?
Ist es ein Chance mehr Menschen an die Natur und an das gesunde Leben heranzuführen?

Ich freue mich auf eine angergte Diskusion!

Euer gostereo
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Einen guten MTB-Fahrer erkennt man daran, daß sich ein brauner Streifen vom Arsch, über den Rücken, durch den Nacken, um den Kopf, über das Gesicht,Brust und Bauch bis zu den Eiern zieht!

Ich bin Heiligenhauser!!!

Geändert von gostereo (10.10.2009 um 10:45 Uhr).
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Alt 14.09.2009, 20:56   #2 (permalink)
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Benutzerbild von chrissie95
 
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An nem Tourenbike und Allmountains find ich ist das Blödsinn. Das hochfahrn macht ja auch Spaß. Und man ist oben glücklich wenn man weiß dass man es nur mit der eigenen Muskelkraft geschafft hat.

An nem Enduro oder Downhiller ist das allerdings was anderes. Es gibt nicht überall Lifte. Und mit nem Downhill Bike auf nen 2000er hochzufahren is auch nich so prickelnd. Da is son Motor als unterstützung bestimmt ganz praktisch. Dann kann man auch bei der Abfahrt noch Gas geben und ist nich schon oben tot.
chrissie95 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2009, 21:54   #3 (permalink)
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Moin Leute,

-ist mal ´n interessantes Thema ...

-aber mir persönlich kommt so ´n Teil nich ins Haus

Ich sehe im Biken die "sportliche/körperliche Herausforderung" -selbst wenn das bedeutet, daß mir nach 10Km Daueranstieg (mit richtig derben Kletterpassagen) die Lunge aus´m Hals hängt... das Gefühl, das Alles aus eigener Kraft geschafft zu haben lässt die Schmerzen schnell wieder vergessen.
Für mich ist der Weg (der Kampf mit mir Selbst) das Ziel, nicht irgend ein Punkt auf ´ner Karte... Wenn man aber im Hinterkopf hat, daß man ja auf die Unterstützung der Elektronik vertrauen kann, dann fehlt m.E. der Ansporn, den inneren Schweineköter zu überwinden. Zum Sport gehört eben Training, Anstrengung, Überwindung und gelegentlich auch ´n fetter Muskelkater.

Andererseits bietet sich hier Leuten mit geringerer körperlicher Leistungsfähigkeit (-und dickem Geldbeutel) die Möglichket, auch -wenn auch nur teilweise- das "Erlebnis Mountainbiken" zu erfahren...

-Ich stell mir grad vor, wie ich von `ner Omma mit´m E-nduro an ´nem Anstieg naß gemacht werd... (schauder)

Ok, das klingt jetzt Alles ´n Bissel radikal, aber wenn schon Sport, dann richtig - ohne Elektronik, ohne Chemie, ohne Gentechnik -und nur mit biologischen Konservierungsstoffen - Alkohol
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! WARNHINWEIS ! -Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie, sowie Sarkasmus enthalten und Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen...
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Alt 14.09.2009, 22:03   #4 (permalink)
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Ich selber find das Thema recht interessant und die Zukunft gehört ganz klar den E-Bikes. Vielleicht nicht im MTB Sektor aber bei den Oma Bikes und der ganzen Radwegfraktion. Die Lösungen die KTM und Haibike anbieten sind zwar recht ansprechend gelöst und haben auch eine recht gute Leistung, aber leider auch ein paar Fehler. Der Akku wurd bei beiden an den Flaschenhalterungen befestigt, die Löcher sind vielleicht auf eine volle Flasche und bei bisschen mehr ausgelegt. Aber nicht auf die 5 oder mehr Kilo von dem Akku. Ausserdem kommen halt noch bis zu 10 Kilogramm an Zusatzgewicht dazu.
j.wayne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2009, 22:12   #5 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Stereoliker Beitrag anzeigen
Moin Leute,

-ist mal ´n interessantes Thema ...

-aber mir persönlich kommt so ´n Teil nich ins Haus

Ich sehe im Biken die "sportliche/körperliche Herausforderung" -selbst wenn das bedeutet, daß mir nach 10Km Daueranstieg (mit richtig derben Kletterpassagen) die Lunge aus´m Hals hängt... das Gefühl, das Alles aus eigener Kraft geschafft zu haben lässt die Schmerzen schnell wieder vergessen.
Für mich ist der Weg (der Kampf mit mir Selbst) das Ziel, nicht irgend ein Punkt auf ´ner Karte... Wenn man aber im Hinterkopf hat, daß man ja auf die Unterstützung der Elektronik vertrauen kann, dann fehlt m.E. der Ansporn, den inneren Schweineköter zu überwinden. Zum Sport gehört eben Training, Anstrengung, Überwindung und gelegentlich auch ´n fetter Muskelkater.

Andererseits bietet sich hier Leuten mit geringerer körperlicher Leistungsfähigkeit (-und dickem Geldbeutel) die Möglichket, auch -wenn auch nur teilweise- das "Erlebnis Mountainbiken" zu erfahren...

-Ich stell mir grad vor, wie ich von `ner Omma mit´m E-nduro an ´nem Anstieg naß gemacht werd... (schauder)

Ok, das klingt jetzt Alles ´n Bissel radikal, aber wenn schon Sport, dann richtig - ohne Elektronik, ohne Chemie, ohne Gentechnik -und nur mit biologischen Konservierungsstoffen - Alkohol
dazu fällt mir gerade ein spruch von einem kollegen ein, den er neulich mal so nebenbei gesagt hat:
"Eine Abfahrt ist die Belohnung für den Aufstieg!" (so oder so ähnlich)
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Ich bin Heiligenhauser!!!
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Alt 14.09.2009, 23:13   #6 (permalink)
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Hallo zusammen,
also aus meiner Sicht sind E-Bikes etwas für den Alltagsgebrauch vor allem für ältere Zeitgenossen die sich auf diese Art wenigstens wieder etwas bewegen. Bei uns in der Gegend sehe ich manch ältere Zeitgenossen die sich mit Radfahren noch etwas Bewegung gönnen. Die bisherigen Varianten stellen ja nur eine Unterstützung für etwas langwierigere Anstiege dar, was für diese Leute dann doch etwas zu viel ist. Vor allem wenn damit auch noch Einkäufe erledigt werden. Denn Radsport in diesem Sinne führte es jedoch ad absurdum, bestenfalls wie bereits erwähnt, für Downhill. Vor allem wenn man bedenkt: Profiradsportler erreichen eine Leistung von nahezu 500 Watt. Ein mittelprächtig trainierter Durchschnittsfahrer vielleicht so 150 bis 180 Watt. Junge Vielfahrer auch bis 300 Watt. Die meisten Motoren leisten heut schon 250 Watt. Hebt den Vielfahrer schon über Profiniveau. Und geplant sind jetzt schon Motoren mit 500 oder gar 750 Watt. Ich denke da kann man schon vom Mofa sprechen. E-Mofa halt. Hat somit nichts mit Radsport zu tun.

Allerdings sehe ich in manchen Fällen auch eine Gefahr. Wenn ich daran denke daß bei uns jetzt die älteren dadurch mehr Radfahren, so bedeutet das, daß sie dann zwar einen Berg besser raufkommen. Aber die müssen da ja auch wieder runter. Bergauf ist anstrengend - bergab anspruchsvoll. Ich würde sagen daß 90% der Radunfälle bergab passieren. Na, jedenfalls bei uns. Und die Abfahrten hier sind nicht ohne. Also zumindest für unsere Gegend sehe ich das mit gemischten Gefühlen. Als leise Transportkarren, nicht so ein Knattermann wie früher die Mofas, heiße ich die Teile jedoch durchaus willkommen.

Gruss aus den Alpen
__________________
Es muss gespart werden, koste es was es wolle!
Suedalpler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.09.2009, 19:26   #7 (permalink)
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Benutzerbild von sakura
 
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Beiträge: 4.214
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Standard

hi zusammen ,

Zitat:
Zitat von Stereoliker Beitrag anzeigen
Moin Leute,

-ist mal ´n interessantes Thema ...

-aber mir persönlich kommt so ´n Teil nich ins Haus

Ich sehe im Biken die "sportliche/körperliche Herausforderung" -selbst wenn das bedeutet, daß mir nach 10Km Daueranstieg (mit richtig derben Kletterpassagen) die Lunge aus´m Hals hängt... das Gefühl, das Alles aus eigener Kraft geschafft zu haben lässt die Schmerzen schnell wieder vergessen.
Für mich ist der Weg (der Kampf mit mir Selbst) das Ziel, nicht irgend ein Punkt auf ´ner Karte... Wenn man aber im Hinterkopf hat, daß man ja auf die Unterstützung der Elektronik vertrauen kann, dann fehlt m.E. der Ansporn, den inneren Schweineköter zu überwinden. Zum Sport gehört eben Training, Anstrengung, Überwindung und ...
volle zustimmung !
aber was sol das werden ? auf der einen seite werden bikes gebaut die unter die 10kg grenze rutschen sollen und dann häng ich mir 10- 15kg akkus dran ? macht ja voll sinn - und dicke beine wenn die akkus mal leer sind.
Zitat:
Zitat von Stereoliker Beitrag anzeigen
...gelegentlich auch ´n fetter Muskelkater.

einspruch euer ehren. wer ne´n muskelkater hat, hat was falsch oder zuviel gemacht. man sollte also eien muskelkater icht damit abtun "das er dazu gehört" auch kein leichter. ist meine meinung.

Zitat:
Zitat von Stereoliker Beitrag anzeigen
Andererseits bietet sich hier Leuten mit geringerer körperlicher Leistungsfähigkeit (-und dickem Geldbeutel) die Möglichket, auch -wenn auch nur teilweise- das "Erlebnis Mountainbiken" zu erfahren...
ja das iss so´n ding. natürlich werden sich ne´menge leute die bikes kaufen. aber sie werden es tun weil´s chick ist. und sie werden dann genausoviel oder besser genausowenig fahren wie sonst auch. klar am anfnag ist super, aber dann ist der regen schuld, keine lust, batterie leer oder vollmond.
und was passiert dann ? dann stehn die dinger neben den anderen herkömmlichen chicken bikes rum. nur als sondermüll da akkus drin sind.

überhaupt halte ich die sache mit den akkus bei dieser sorte von "vielfahrern" für kritisch. sie werden nicht regelmäßig genutzt also werden die akkus auch nicht regelmäßg gebraucht ( gepflegt ). der kollaps ist also vorprogramiert.

Zitat:
Zitat von Stereoliker Beitrag anzeigen
-Ich stell mir grad vor, wie ich von `ner Omma mit´m E-nduro an ´nem Anstieg naß gemacht werd... (schauder)

Ok, das klingt jetzt Alles ´n Bissel radikal, aber wenn schon Sport, dann richtig - ohne Elektronik, ohne Chemie, ohne Gentechnik -und nur mit biologischen Konservierungsstoffen - Alkohol
natürlich sind e- bikes gut. vor allen dingen für jene fahrerinnen/ fahrer die sonst so ihre probleme hätten. aber nicht weil sie nicht wollen sonder nicht können, körperlich halt. denn diejenigen die nicht wollen kaufen weil´s chick iss und... ich möchte mich nicht wiederholen.
bei denen die wollen aber nicht können machen aber MTB´s kaum sinn. die sind schon froh, wenn sie geradeaus einen normalen weg radeln können. ich glaube kaum das die omi von nebenan mit dem e-MTB ins gelände ausrückt.
stellen wir uns das mal vor ! schon ein normaler sturzt ist nicht ganz ohne. jetzt fällt aber noch ein gut 10- 15kg akku mit um.
außerdem dürften sich die umweltschützer auch noch freuen. wenn da so´n rudel Ü 60 mit ihren e-MTB übers feld wollen. die sind doch schon angefressen wenn zwei junge auftauchen.

also e- bike ja da wo sie sinn machen, aber bitte bitte keine e- MTB´s.
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Mein Bikealltag- Tagebuch

...und sonst, was treibt Ihr sonst so ?
sakura ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.09.2009, 19:39   #8 (permalink)
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Beiträge: 885
Bilder: 4
Standard

Ich finde E-Bikes toll. Das eine ist die technische Faszination, das andere dass man eben auch mit Anzug oder vollbepackt nen Berg hochkommt. Also eher als Alltegsrad, nicht für den Sport. Oder eben für Leute, die nicht mehr so viel Leistung bringen. So könnte also der Opa mit den Enkeln ne Tour unternehmen, ohne sich vor denen zu blamieren. Yeti ausgenommen - den machen die Enkel hoffentlich nicht so schnell nass
Gerade für berufstätige Menschen oder solche, die nicht mit dem Auto zum Einkaufen wollen (oder können) finde ich das E-Bike toll. Ich wohne am Berg. Den komme ich mit Einkaufstaschen (gern auch am Lenker) beladen nur deswegen so schwer hoch, weil mir die Tüten ständig an die Gabel knallen. Besonders im Wiegetritt. Ein zusätzlicher Antrieb würde mir das ersparen. Mit Anzug oder in guter Kleidung (Kirche, ausgehen,...) komme ich zwar gut hin, aber der Heimweg ist sehr beschwerlich, da ich mich einfach nicht so sehr drin bewegen kann. Meist komme ich dann verschwitzt daheim an.

Fürs MTB (auch Downhill) find ich nen Elektroantrieb nicht so toll, da er eben doch was wiegt. Also darf man noch mehr durch die Kurve wuchten. Außerdem sind die vom Hersteller angegebenen 80km (das war der Bestwert bei Flyer) bei idealer Strecke berechnet, im Gelände schafft man vielleicht bis zu 40km (bei sparsamer Benutzung des Antriebs) und das ist für ne Tour zwar ein guter Wert, aber lange nicht das Maximum. Und ein E-Bike ohne Antrieb ist nicht nur schwer sondern hat auch noch eine erhöhte Reibung, da man die Motoren ja nicht mal eben ausklinken kann wie nen Seitenläuferdynamo. Außerdem war da noch der Anspruch, selbst zu fahren.
__________________
Es ist statistisch erwiesen: An Rädern, wo keine Bremszüge montiert sind, können keine Bremszüge reißen.


Geändert von dbc89 (15.09.2009 um 19:51 Uhr).
dbc89 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.09.2009, 21:17   #9 (permalink)
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also ich glaube kaum, daß es bald "e-pack statt e-po" heißen wird.zum dh fahren sind meiner meinung nach die bikes (zummindest das ktm) ungeeignet. (ht und 80mm fw)
also eher ein racer oder mit viel good-will auch ein marathonläufer.
aber was soll ich sagen? es wurde schon oft genug gezeigt, daß sogenannte SUV auch ohne dreck fahren können.
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gostereo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.09.2009, 19:16   #10 (permalink)
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Benutzerbild von Postaldude
 
Registriert seit: 30.07.2009
Ort: Paradise City
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Hrhr.... da muss ich an den Ösi denken, der mich letzte Woche im Gasteiner Tal ansprach und meinte ich sei mit nem Elektrobike zur Wengeralm rauf.....
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Hey, I know, you're fallin' and you can't get up
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