|
|||||||
| Galerie | Hilfe | Benutzerliste | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
![]() |
|
|
LinkBack | Themen-Optionen | Ansicht |
|
|
#1 (permalink) |
|
Mitglied
Registriert seit: 26.01.2003
Beiträge: 1
|
Folgende Erfahrungen, die ich in den vergangenen Wochen mit der Fa. Canyon in Koblenz gemacht habe, sind vielleicht auf für andere Radfahrer interessant, die überlegen, dort ein Rad zu kaufen.
Im Dezember hatte Canyon diverse Auslaufmodelle aus den Jahren 2001 und 2002 im Ange-bot. Attraktiv schien mir ein MTB „Red Rock“ von 2001, dass statt 1600,- Euro nur 1099,- Euro kosten sollte, ein attraktiver Nachlass von 30 Prozent. Kurz vor Sylvester fuhr ich nach Koblenz, um mir die anderen Räder von Canyon anzusehen und das „Red Rock“ zu bestellen. Die Beratung war tadellos und mein Rad noch lieferbar, wie man mir mitteilte. Als Montage-termin wurde in der Auftragsbestätigung der 8. Januar 2003 genannt. Bis zum 20. Januar hörte ich nichts mehr von Canyon. Längere Lieferzeiten waren mir bekannt, kamen mir aber im Januar –nicht gerade die heiße Zeit im Fahrradgeschäft- doch seltsam vor. Auf meinen Anruf am 20. Januar teilte mir ein freundlicher Mitarbeiter mit, als Montagetermin sei nunmehr der 21. Januar geplant. Da ich das Rad am Samstag abholen wollte, rief ich am Freitag Nachmit-tag nochmals bei Canyon an. Ein anderer Mitarbeiter teilte mir mit, dass das Rad noch nicht montiert sei und er mich zurückrufen würde. Eine halbe Stunde später erfuhr ich, dass das Rad nicht lieferbar sei und nur durch ein Versehen in der Lagerbuchhaltung noch verkauft worden sei. Ich war überrascht und wies darauf hin, dass ein Kaufvertrag zustande gekommen sei. Der Mitarbeiter behauptete darauf, man habe mich im Dezember darauf hingewiesen, dass der Verkauf nur unter dem Vorbehalt der Lieferbarkeit abgeschlossen werde. Unter dieser Voraussetzung hätte ich allerdings kein Rad gekauft, was ich ihm sagte. Weil angeblich keine MTB-Rahmen in der Größe L lieferbar seien bot der Mitarbeiter mir an, Anfang März, wenn die 2003er Modelle einträfen, ein „Yellowstone“ für ca. 999,- Euro zu kaufen. Ich wies darauf hin, dass ich ein Rad, dass um 30 Prozent reduziert worden war, gekauft hatte und keins, des-sen Listenpreis bei 999,- Euro liegt und bat ihn, den Vorfall mit seinem Geschäftsführer zu klären. Am nächsten Tag erhielt ich ein Schreiben von Canyon, in dem nochmals erklärt wur-de, dass die Bestellung unter Vorbehalt angenommen wurde und man mich ab März beim Kauf eines „Yellowstone“ bevorzugt behandeln würde. Kein Wort der Entschuldigung, auch nicht dafür, dass man sich nicht von sich aus bei mir gemeldet hatte, nachdem der Fehler be-kannt wurde. Canyon mag ein gutes Preis/Leistungsverhältnis bieten, ich werde dort nach diesem Vorfall jedenfalls kein Rad mehr kaufen sondern jetzt in den lokalen Radsportgeschäften in Frank-furt/Main und Umgebung nach einem MTB suchen, dass ich dann auch sofort mitnehmen kann. Besonders die Dreistigkeit, mit der bei Canyon der Abschluss eines Kaufvertrags ge-leugnet wird, stösst mir bitter auf. Grüße, Ulf Linke |
|
|
|
|
|
#3 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.12.2002
Ort: Hamburg
Beiträge: 3.184
|
Ich hatte mal bei Canyon ein Bike bestellt. Es war aber im Preis-Leistungs-Verhältnis nicht so toll. Meine Abbestellung klappte ohne Probleme.
Ich habe dann ein Fahrrad bei Bornmann aus Kassel geordert. Das dauerte dann zwar auch ewig, weil immer irgendwer was angeblich nicht lieferte, dafür hatte ich dort aber einen super Service und ich bekam die neuen 959-Pedale anstatt der 858 drangeschraubt und es schmückten auch gleich die Psylo 2003 mein Fahrrad. Kassel-Frankfurt ist ja nicht so weit Ich bin übrigens nicht mit denen verschwägert oder so. Grüße, Thomas |
|
|
|
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|