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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 17.03.2008
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 78
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Man hört immer lustiges neues, selbst nette Händler können sich kleine Seitenhiebe auf Ihre Kollegen um die Ecke wohl nicht verkneifen und man ist immer unsicher was man davon halten soll...
- es soll Lieferprobleme bei Cube geben wegen der Oberflächenbeschichtung des Rahmens (soll sich lösen - ) ? Jetzt haben die nun auch zwei Räder in den aktuellen Tests mit guten Kritiken und interessant fand die nun auch - nun das ... Kann das einer bestätigen ? Hintergrund war meine "Bewunderung" der sehr guten (?) Annodisierungs-Beschichtung bei STEVENS - die machte nen sehr guten Eindruck ... Gibts da eigentlich noch qualitativere Unterschiede ? Welche und wie erkennt man die ? Ist der gute eindruck bei diesem Hersteller - Richtig ?
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Signatur Kaufe niemals bei Händlern die Dir bei weit überteuerter Probefahrt als Neukunde noch die Ohren volljammern. Den wer mit so einem Händler schon darüber diskutieren muss, der wird bei Reklamationen bestimmt keine Freude haben! |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2002
Ort: nähe Stuttgart im rems-MURR-kreis
Bike: Rotwild R.X2
Beiträge: 5.208
Bilder: 14
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du meinst wohl Eloxieren, Anodisiert werden zbs. Schrauben, dazu gibts noch Pulverbeschichten.
Es kann schon vorkommen wenn das Alu nicht richtig vorbehandelt ist, dass das Eloxal nicht haftet. Woran erkennt man ne gute Eloxalschicht, wenn sie einen gleichmässigen Farbton hat, wobei es in der regel so ist, dass die Schweissrauben etwas heller/dunkler sind.
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Netter spruch auf der Radlkarte vom Tegernsee "Carbonrahmen machen unsere Berge nicht flacher" Wer zur Quelle will muss gegen den Strom schwimmen. Chin.Sprichwort |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.824
Bilder: 8
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Tach auch
Druide, mal so am Rande: Stevens bewirbt seine Rahmen in der Tat als anodisiert. Eloxierte Rahmen gibt ´s schon länger. Damit hat meine ich damals Principia angefangen - zumindest waren die mit unter den ersten. Zum einen spart so ´ne Eloxalschicht Gewicht (etwa 200 bis 300 Gramm) und sie ist sehr schalgfest. Hast Du dann aber tatsächlich später mal ´ne Macke drin, kannst Du das nicht mal so eben nebenbei ausbessern. Aber im normalen Gebrauch würd´ ich mir da keine Sorgen machen. Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#4 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2002
Ort: nähe Stuttgart im rems-MURR-kreis
Bike: Rotwild R.X2
Beiträge: 5.208
Bilder: 14
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Zitat:
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Netter spruch auf der Radlkarte vom Tegernsee "Carbonrahmen machen unsere Berge nicht flacher" Wer zur Quelle will muss gegen den Strom schwimmen. Chin.Sprichwort |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.07.2004
Ort: Buxtehude (gibt es wirklich!)
Bike: Cube LTD Race 08, altes Trek Stahl-Schätzchen
Beiträge: 772
Bilder: 6
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Ich fahr seit ein paar Monaten ein Cube LTD Race 2008. Ich hab den schwarzen eloxierten Rahmen, und bisher (nach 700 km) keinerlei Probleme in der Richtung. Hab ich auch von anderen bisher nicht gehört.
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#6 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 09.02.2008
Beiträge: 78
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Zitat:
Anodisieren kommt doch von Anode, und wenn die Farbteilchen anodisiert werden, werden sie positiv bzw. gar nicht aufgeladen, sodass sie auf dem negativ geladenen Rahmen haften bleiben. Ist doch so oder? (kann auch mal wieder andersherum sein...) Denke schon, dass da bei der Produktion in Fernost etwas schief laufen könnte, wie z.B. bei Cube, wenn das denn wirklich so ist. Jedenfalls gibt es Unterschiede im Dekor, das, wenn z.B. nur aufgeklebt ist, sich recht schnell lösen kann. Wenn noch eine Schutzlack-oder Pulverschicht darüber ist, hält es auch dem entsprechent länger. Wenn man mit den Fingerspitzen über den Rahmen fährt, kann man ziemlich schnell fühlen, ob ein Dekor aufgeklebt ist und ob die Anodisierung glatt und gleichmäßig ist. Muss mal eben meinen Rahmen streicheln gehen Gruß L.hagedorn
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Ich verwende keine doppelte Verneinung nicht mehr. (Bart Simpson) |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2002
Ort: nähe Stuttgart im rems-MURR-kreis
Bike: Rotwild R.X2
Beiträge: 5.208
Bilder: 14
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also, Rahmen werden doch häufiger Eloxiert wie man denkt.
Pulverbeschichtung ist ganz was anderes, da wird ein Pulver auf den rahmen aufgesprüht das durch den ,Plus oder Minuspol das weis ich jetzt grad nicht genau, haftet, dann geht das ganze in eine Wärmeofen und wird bei ca. 200° "geschmolzen" dadurch entsteht eine Elastische sehr Widerstandsfähige Oberfläche.
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Netter spruch auf der Radlkarte vom Tegernsee "Carbonrahmen machen unsere Berge nicht flacher" Wer zur Quelle will muss gegen den Strom schwimmen. Chin.Sprichwort |
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#8 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 09.02.2008
Beiträge: 78
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So, ich hab mich noch schlauer gemacht und weiß jetzt, dass der Druide richtig liegt.
Das statische Aufladen von Teilchen gehört zur Pulverbeschichtung, nicht zur Anodisierung, denn die gehört zum Eloxal-Verfahren. Wobei die Pulverbeschichtung doch immer noch die widerstandsfähigste Lackierung ist, wobei es da auch zu Problemen kommen kann: 1. Bei komplizierten Geometrien kann es schwierig werden alle Stellen eines Rahmens gleichmäßig zu beschichten 2. Innenecken, verwinkelte Kanten und Hohlräume sind, bei Aufladung des Rahmens, sog. Faraday-Käfige, sodass diese Stellen unzureichend beschichtet werden 3. Die Qualität der Beschichtung hängt auch von der Legierung des Rahmen-Materials ab, die mal mehr, mal weniger gut leitfähig ist und sich so auch unterschiedlich gut/schlecht beschichten lässt. Gruß L.hagedorn
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Ich verwende keine doppelte Verneinung nicht mehr. (Bart Simpson) |
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#9 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 17.03.2008
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 78
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Uii - danke für die Infos
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