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#1 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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HI,
brauche ein neues Hinterrad, da bei meinem jetzigen der freilaufkörper der nabe den löffel abgegeben bzw. die felge fast durchgebremst ist. ich fahre ein hardtail ( richtig hart, weil mit starrgabel) und wiege 100kg. kann ich mit der XT-Nabe, DT-Competition-Speichen ohne Pro-lock sowie der Mavic 618CD SUP Ceramic was falsch machen, wenn ich weiterhin V-Brakes nutzen möchte? danke schon malö für eure tips |
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#2 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 05.01.2003
Ort: Berlin
Beiträge: 15
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Du liegst mit jeder Industriegelagerten Nabe besser als bei einer Shimano.
Die hat ein Konuslager, was auch noch schlcht gedichtet ist. Mein Tip in der Preisklasse die Hügi Onix. Wiegt deutlich weniger bei besseren Laufeigenschaften geringerem Gewicht und super gedichtet. Oder leg ein bischen was rauf und ninm eine Hügi 240, eine Nabe für Ewig. Mit den Felgen und den Speichen liegst Du richtig. Aber was ist mit den Prolock, hab bisher nur gutes gehört ?
__________________
Happy Trails |
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#3 (permalink) |
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Moderator
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Also, bei deinem Gewicht von 100kg würde ich vielleicht eine stabilere Felge nehmen (z.B. Mavic F519 oder so). Ceramicbeschichtete Felgen finde ich klasse, leider gibt es das nicht bei jeder Felge. Halten viel länger (theoretisch fast ewig) und du hast kaum diesen schwarzen schmierigen Abrieb der Bremsklötze.
So schlecht sind XT-Naben nun auch nicht. Die halten schon eine Weile. Aber Hügi ist trotzdem besser, aber auch teurer. Die Speichen sind in Ordnung, auf jeden Fall dreifach gekreuzt einspeichen lassen. Die Prolocknippel von DT sind auch klasse. Habe die jetzt seit über einem Jahr und musste nicht einmal nachzentrieren, und dabei ist mein Fahrstil nicht all zu gemäßigt. Die würde ich auf jeden Fall nehmen. |
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#4 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 15.12.2002
Beiträge: 1
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Hallo,
in den Punkten zur Speichen und Felgen-Wahl kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. DT Speichen und Mavic Ceramic-Felgen sollten 'ne ewigkeit halten. ABER zur den Naben kann ich nur sagen: es gibt fast nichts besseres als Shimano. Ober habt ihr bei einer Industriegelagerten Nabe schon mal versucht das Lagerspiel einzustellen? Dann viel Spaß dabei!! Geht nämlich normalerweise nicht!! Und zum Thama HÜGI kann ich dir sagen: so ein sch... Zeug kommt mir nicht mehr an's Rad. Immerhin haben aus meinem Bekanntekreis drei von vier Hügi 240 Fahrern ihre Naben austauschen lassen müssen, bei einem haben'se sogar die Garantie verweigert wegen unsachgemäßem Gebrauchs!!. Und wenn Hersteller wie FOCUS defekte Onyx-Naben auf Kullanz gegen Shimano Deore tauschen, dann wohl nicht nur weil se günstiger sind, sondern weil's damit NULL Probleme gibt. Daher ist mein Fazit: Wenn du eine Shimano XT verbaust, hast viele 1000 km Ruhe, und wenn du sie mal pflegen oder warten mußt, ist das absolut kein Problem und ohne Spezialwerkzeuge möglich! Die Kollegen aus meiner Gruppe mit Shimano Naben (auch einfache Alivios oder STX, teils schon 5-8 Jahre alt) laufen auch heute noch tadellos. Gruß repa |
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#5 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 18.01.2003
Ort: Fellbach bei Stuttgart\BaWü
Beiträge: 27
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Ja ich kann mich repa nur anschließen. Meine LX Naben laufen jetzt schon 6 Jahre einwandfrei. Wartungsfreie Industrielager find ich net so toll. Wie repa schon sagte is das Lagerspiel einstellen so gut wie unmöglich. Ich bleib bei meinen LX. 1mal im Jahr aufmachen, putzen und neu Fetten, das ist alles.
Gruß Flo |
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#6 (permalink) |
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Moderator
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Nun ja, das stimmt zum Teil. Die Hügi 240 Naben kann man z.B. ohne Spezialwerkzeug komplett zerlegen. Nur zum Zusammenbauen brauch man dann was. Das geht aber auch ohne mit etwas Geschick.
Aber ICH kenne niemand, der eine Hüginabe kaputt bekommen hätte. Und ich hab bis jetzt auch von niemandem gehört, dass er jemanden kennt. Das höre ich zum ersten Mal. Bei Shimano hingegen höre ich des öfteren, dass die Lager schnell rauh laufen (klar, laufen tun sie dann trotzdem noch lange, aber wie...) und man das Lagerspiel alle paar hundert Kilometer neu einstellen muss. Aber kaputt gehen die nicht so schnell, das stimmt schon. |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.12.2002
Ort: Hamburg
Beiträge: 3.184
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Hi,
Ich hatte an meinem alten MTB acht Jahre lang eine STX Special Edition Nabe vorne eingebaut. Da war nie was. Hinten hatte ich eine EDCO-Competion. Der Freilauf ging nach ein paar Hundert Kilometern kaputt. Keine Hilfe von EDCO und somit liegt die Nabe bei mir noch rum. das Teure muss also nicht toll sein. Ich hatte auch eine ZAC 19 Felge eine Zeit lang und die war auch okay. Als Nabe hatte ich danach eine Point Racing. 4fach industriegelagert für sehr wenig Geld. Ich finde, dass Point eine gute Alternative ist. Thomas |
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#8 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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also erstmal danke für die tips,
das mit xt und 618cd hat sich erstmal erledigt, da der häandler meinte, mich auch nach 4wochen nicht anrufen zu müssen, daß die keramik-felge zur zeit lieferschwierigkeiten hat. hab dann selbst angerufen und das laufrad gleich wieder abbestellt. hätte sich sowieso erledigt, da ich mir ein neues hardtail kaufen werde. ich liebäugel mit dem stevens m9 race , das hat aber 517 felgen, ob die für mich ausreichen, wenn ich gemäßigt und hauptsächlich asphalt fahre? |
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#9 (permalink) |
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Moderator
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ich würde bei deinem Gewicht keine X517 fahren. Schließlich ist die X517 das Ende der Fahnenstange in Sachen Leichtbau. Andererseits, wenn du sehr gemäßigt fährst...
Aber gerade am Hinterrad bei einem Hardtail würde ich sie auf jeden Fall austauschen. Ich werd mal bie Whizz-Wheels vorbeischauen was die dazu meinen. |
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#10 (permalink) |
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Moderator
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Das steht im Whizz-Wheels Katalog:
Felgen bis 400 g sollten v.a. am Hinterrad nur von leichten Fahrern (< 75-80 kg) eingesetzt werden, da ansonsten das Risiko zunimmt, Probleme mit der Felge zu bekommen (ausgerissene Nippelösen; Riß im Felgenbett). Keine Felge bricht jedoch unvermittelt. Nehmen Sie von Zeit zu Zeit die Nippelösen und das Felgenbett in Augenschein. Vielleicht also fahren bis sie Ermüdungserscheinungen zeigt und dann austauschen. |
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