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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 18.01.2011
Beiträge: 9
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Hallo zusammen,
ab wann macht es wirklich Sinn, eine vordere Federgabel am Fahrrad zu haben? Brauche ich z. B. eine, wenn ich fast ausschließlich auf Asphalt fahre und nur ganz selten auf Schotter- oder Waldwegen? Bitte um eure Meinungen. Vielen Dank im Voraus. Grüße |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.04.2004
Ort: Hameln - Pyrmont
Bike: Ghost AMR 7500 Spec
Beiträge: 1.707
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Schwer...^^
Also wenn Du echt nur Asphalt fährst und nur leichte Schotterwege, ohne durch gestein verbaute Wege, dann reicht Dir nen Rad ohne Federgabel vollkommen aus. Allgemein solltest Du dann mal nach nem Cyclecross suchen. MTB wäre bei Dir dann falsch. Sind halt Trainingsrennräder. Damit sparste GEwicht udn kannst alle Kraft in den reinen Vortrieb stecken. |
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#3 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 25.02.2011
Bike: Radon ZR Team 7.0
Beiträge: 9
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Hi,
wenn du fast nur auf Asphalt fährst, dann brauchst du Theoretisch keine Federgabel. Du musst aber immer bedenken, dass man mit ner Federgabel immer mehr Komfort hat. Ne Federgabel würd ich also immer empfehlen, wenn du nicht unbedingt auf Höchstgeschwindigkeit setzt. Mit ner starren Gabel kannst du immer schneller fahren. Jetzt ist's halt nur ne Frage des Komfort. Viel oder wenig? Ja oder Nein? |
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#4 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.07.2008
Ort: Ruhrpott
Bike: Bergamont Volotec & Faggin Stahl Renner
Beiträge: 4.213
Bilder: 13
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Zitat:
@marcel4ik: ich würde mich als erstes mal an deiner Stelle genauer damit befassen wo Du und wie lange Du fahren willst. Dann kannst erstmal grob der Rahmen der möglichen Bikeklasse erspähen und dann gehts an die Details. |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.01.2008
Ort: Oberpfalz
Bike: Ghost AMR Plus 5700 (2009) / EDL-Schmiede Custom HT
Beiträge: 565
Bilder: 4
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Hi zusammen,
also wenn man sieht, wie gut moderne Federgabeln funktionieren und was sie am Gesamtgewicht eines Bikes ausmachen dann würd ich auf jeden Fall pro Federgabel plädieren... Ich würde meine Gabeln nicht mehr hergeben wollen. Auch auf Schotter immer ein Plus!
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I have my own GHOST |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.04.2004
Ort: Hameln - Pyrmont
Bike: Ghost AMR 7500 Spec
Beiträge: 1.707
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@sealed. Schotter? Schotterbänke? Werden verursacht durch Bodenstofftransport in Flüssen. Wird der Fluss breiter, setzt sich der Schotter ab und es bilden sich schotterbänke, diese bewirken, dass der Fluss eine sogenannte Breitenverzweigung durchführt.
Aber zum Thema Gewicht: die leichteste 28" gabel liegt bei 1500Gramm, ne starrgabel wiegt 600gramm macht schon ne Ersparnis aus^^ vor allem, wenn er nur auf speed geht. Aber mal Hand aufs Herz: wer will schon seine gut funktionierende Federgabel missen? Never! Ich hab mit ner RST Hikari angefangen, die lief 12 Monate gut, danach war sie ähem schlecht...als nächstes kam ne bedingt bessere Suntour XCP, gefolgt von ner XC-Pro NS, und dann meiner Recon. Niemals wieder würd ich ohne Frontfederung fahren.^^ |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.09.2008
Ort: Slowenien
Bike: Author Introvert /Custom
Beiträge: 2.214
Bilder: 13
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Hallo zusammen,
also ich denke, das sollte man etwas differenzieren. Ob Starrgabel oder Federgabel, die Frage hängt auch stark vom Material ab. Eine Alu-Stargabel ist Mist, da würde ich eine Federgabel bevorzugen. Anders sieht es jedoch mit einer Cro-Mo oder Carbongabel aus. Hier ist das Material in gewisser Hinsicht elastisch. Und das steigert den Fahrkomfort doch schon ganz beträchtlich. Ich will mir jetzt eine Art "Gebirgscrosser" zusammenbauen, und habe da diverse Tests hinter mir. Eine Variante war ein MTB-Rahmen mit Cro-Mo Starrgabel und Mavic XC717 (also 26") mit Schwalbe Durano in 26x 1.1 und etwa 7 bar Druck !! Ich war von dem Fahrkomfort sehr angenehm überrascht. Und das bei den miesen Straßen, vor allem im Winter und im Frühling. Und im Schnitt ca. 7 km/h schneller. Ich fahre die Strecke öfters, deshalb kann ich das so genau sagen. Und auch auf dem ein oder anderen Feldweg war das ganze noch sehr gut. Mein Tip: durchaus eine Überlegung wert. Die Idee mit der CycloCross-Variante ist schon ganz gut. Obwohl für sehr steile Anstiege würde ich doch eher zur MTB-Kurbel greifen. Vorne 48er Kurbel, hinten 11-34 Zahnkranz. Da biste wieder genauso Steigungsfähig wie mit einem normalen MTB, nur in der Ebene wesentlich schneller unterwegs. Die CycloCrosser haben auch einen kürzeren Radstand, von daher ist die Agilität nicht sonderlich eingeschränkt. Gute Cro-Mo Gabeln gibt es von Surly oder Salsa. Brauchbare Carbongabeln von PRO oder Vortrieb (Gewichtsbeschränkung 90 kg!). Nur eben keine Alu-Gabel, die raubt dir jeden Fahrspass. Trau dich....
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Es muss gespart werden, koste es was es wolle! |
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