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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 19.04.2010
Ort: RLP
Bike: Canyon: Grand Canyon AL 6.0
Beiträge: 58
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Hallo Community
ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Thema schon des öfteren behandelt wurde. Ich hätte auch gerne die Boardsuche benutzt, nur leider scheint die Boardsoftware etwas verbugt zu sein :-/ Daher sorry falls das Thema in zig Threads schon behandelt wurde Hatte heute einen "kleinen" Sturz mit dem MTB, nichts schlimmes passiert, mal abgesehen von schmutziger Kleidung, ein kleines Loch im Handschuh und Hose. Warum das Vorderrad auf nassen Asphalt schlagartig ausgebrochen ist, ist mir immer noch nicht wirklich verständlich macht die Sache aber auch nicht rückgängig Das MTB hat diese Sache optisch sehr gut überstanden, mal abgesehen das die Schaltung zwei Kratzspruren hat. Leider musste ich schnell feststellen, dass die Schaltung nicht mehr einwandfrei geschaltet hat und die kleine Tour mit "fehlerhaften" Schaltung beendet hatte. Hinzu kam nach einer gewissen Zeit, ein Geräusch von der hinteren Scheibenbremse. Ein wirkliches Quietschen ist es nicht, von der Tonhöhe deutlich höher, auch nicht permanent. Bei Schräglage deutlich auffälliger. Als ich zu Hause angekommen war, erst einmal das Schaltwerk neu eingestellt. Lief zumindest auf dem Montagestand wieder einwandfrei. Wollte es eigentlich darauf ruhen lassen. Aber dachte mir, wenn ich schon dabei bin kann ich an den Bremsen ebenfalls rumspielen :-/ Irgendwie hat die Vordere auf dem Montagestand beim hin und her bewegen des Lenkers deutlich gequietscht, daher die Beläge ausgebaut und den Bremssattel etwas gereinigt. Mit der hinteren das selbe gemacht wobei ich hier leider das Spreizblech etwas verbogen haben Die Beläge sind im allgemeinen ziemlich abgefahren ca. noch 1mm drauf. Kann mir jemand sagen was für Beläge da von Haus aus verbaut werden? Also organisch oder sinter metall? Worauf ich eigentlich hinaus will: Ich habe auf beiden Bremsen zwar Bremsdruck aber die Bremsen wollen nicht wirklich packen. Bzw. ist das alles sehr zäh und nur mit erhöhten Kraftaufwand blockieren die Räder. Kann es sein das ich den Bremssattel nicht richtig gesetzt habe? Hatte diese ebenfalls demontiert, da ich nicht wirklich wusste wie ich an die Bremsbeläge komme ... ich weiß "schäm"Das Handbuch von Avid ist leider absolut unbrauchbar |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Wenn dein Schaltwerk jetzt zerkratzt ist, bist du wohl nach rechts gesegelt...?
Die Räder hast du auch mal rausgenommen und sauber und gerade wieder eingesetzt, geschaut ob der Schnellspanner vielleicht jetzt nicht mehr ganz gerade ist? Die Spreizfeder bekommst du wieder gerade. Nimm einfach die Beläge raus, und dann mit einer kleinen Zange. Wichtig ist, dass die Spitzen der Feder satt an den Belagsträgerplatten anliegen und nicht in die Scheibe greifen können - sonst knallts. Wenn dich das Geklapper nicht stört, kannst du die Feder auch ganz weglassen. Dann musst du aber regelmäßig schauen, wie viel Belag noch drauf ist. Verschleißt dann nämlich schneller und du hast ja ohnehin nicht mehr viel drauf... Schau mal, dass du dir vielleicht ein Ersatzschaltauge auf Lager legst. Wenn die schon ein paar Mal krumm waren und immer wieder geradegebogen werden, brechen sie irgendwann auch mal ab.
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Wenn es in die Suppe hagelt ist das Dach wohl schlecht genagelt! |
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#3 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 19.04.2010
Ort: RLP
Bike: Canyon: Grand Canyon AL 6.0
Beiträge: 58
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Hi JanO
ich habe k.a. was da genau passiert ist. Ich weiß nur, dass ich plötzlich auf dem Asphalt rutschte und auf den Rücken zum stehen kam. Das Bike kam von der linken Seite noch nachgerutscht. Hatte das schon ein paar mal mit dem "plötzlichen" weg brechen, hatte aber glücklicherweise immer genügend Zeit zu reagieren und ein komplettes wegrutschen zu verhindern. Scheint bei den Schwalbe Nobby Nic "alltag" zu sein. Vielleicht sollte ich vorne mal neue Reifen aufziehen. Hatte mir noch vor einer Woche gedacht, vielleicht die Fat Albert zu kaufen ![]() Habe heute versucht die Feder wieder gerade zu biegen und scheint geglückt zu sein Zumindest ist kein schleifen mehr zu hören ^^ Das mit dem "krummen" Schaltauge ist mir auch schon in den Sinn gekommen aber wirklich krumm sieht es nicht wirklich aus. Daher bin ich auch etwas verwundert warum das Schaltwerk nicht richtig funktioniert. Zumindest während der Fahrt ließen sich alle Gänge einwandfrei schalten bis auf den mit dem ich gestürzt bin. Das mit der Bremsleistung ist etwas seltsam. Im Prinzip "funktionieren" die Bremsen. Aber ich mein, dass diese früher knackiger waren ![]() |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Zu der Bremse kann ich so nichts sagen. Besorg dir neue Beläge (die sind ja eh irgendwann fällig) und bau die mal rein. Wenn es dann besser wird, kannst du dir immernoch überlegen, ob du trotzdem die alten nochmal 2-300km weiter runterbürsten willst.
NobbyNic gegen FatAlbert? Probier doch mal was ganz anderes, HighRoller, Ignitor oder was von Conti. Der Blick über den Tellerrand kann sich bei Reifen wirklich lohnen
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Wenn es in die Suppe hagelt ist das Dach wohl schlecht genagelt! |
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#5 (permalink) |
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Moderator
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Oder Maxxis Advantage. Den NN mag ich persönlich auch nicht mehr, seitdem ich Maxxis fahre
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Torn and repaired, just to endure it all again. Without a reason, for my place in all this pain. Though well concealed, the scars they just compound. Until there´s nothing left of what was once my former self. |
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#6 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 19.04.2010
Ort: RLP
Bike: Canyon: Grand Canyon AL 6.0
Beiträge: 58
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Hi Firefly
ist schon familiär hier Mit den Bremsen muss ich mal nach einer kleiner Tour schauen. Hoffe das ich heute dazu komme bzw. das Wetter mitspielt ^^ Neue Beläge werden ebenfalls gekauft. Gehe stark davon aus das ich momentan organische Beläge drauf habe, die ich vom Bremsverhalten eigentlich sehr ansprechend finde. Dachte eigentlich das Schwalbe in puncto MTB Reifen eine gute Figur macht. Ansonsten bin ich offen für alles HighRoller und Ignitor sind mir unbekannt. Mit Continental und Maxxis kann ich schon eher was anfangen. Könnt ihr mir da ein paar Reifen empfehlen? |
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#7 (permalink) |
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Moderator
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MAXXIS XC / CROSSCOUNTRY REIFEN - Der MAXXIS MTB-Reifen-Shop im Web - silberfische.net
Highroller und Ignitor sind Modelle von Maxxis. Ich finde für den Touren-Einsatz die Kombi Advantage/Ardent sehr gut. Bremsen: Hast Du beim Basteln vielleicht mit öligen Fingern oder öligem Werkzeug an die Scheiben oder Beläge gepackt?
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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HighRoller und Ignitor sind genau wie der Advantage Reifenmodelle von Maxxis. Sollte deine Wahl wirklich in die Richtung gehen: Zieh dir niemals einen Reifen mit 42a-Mischung (weich+klebrig) hinten auf! Dann brauchst du keine Bremse mehr.
Bei Conti fehlt mir grad völlig der Überblick, welches Modell da in der gleichen Klasse wie ein NN oder FA spielt. Schwalbe kann Reifen bauen, ja. Die sind sogar sehr verbreitet - in etwa so verbreitet wie Windows Edit: Zu langsam ![]()
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.12.2009
Ort: BS
Bike: Red Bull Pro Factory, Wildcat Rennrad
Beiträge: 685
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ich kann nur conti empfehlen für leichte touren mountainking II (VR ) und xking(HR) in 2.2 ; oder mountainking II ( VR+HR) in 2.4 ( läuft auch noch angenehm leicht ; hatt aber schon ordentlich haftung ... oder gar VR+HR Rubber Queen 2.4 , das is dann aber schon mehr Enduro breifung für richtig hartes gelände
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Is he crazy?" Most people that know me would say "Yes"! ![]() Bornsche Wahrscheinlichkeitsinterpretation für Dummies
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#10 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 19.04.2010
Ort: RLP
Bike: Canyon: Grand Canyon AL 6.0
Beiträge: 58
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Danke für die Aufklärung ^^ Und danke für eure Vorschläge!
Muss ich mich näher mit beschäftigen Klasse Seite zu den Reifen von Maxxis wird das System schön erklärt. Gerade bei Continetal diesen Test entdeckt. Habe jetzt nicht wirklich die Erfahrung um das wirklich zu beurteilen aber die sehr guten Werten vom NN kann ich nur teilweise nachvollziehen. @JanO Hab verstanden ^^ @Firefly Ist mir ebenfalls in den Sinn gekommen aber kann mich nicht wirklich entsinnen das getan zu haben. Hatte nur an den Bremsbeläge rumgeschraubt. Optisch sehen diese ebenfalls blank aus. Aber schaden kann es nicht diese mal zu reinigen Kurz zum Thema: "knackende Kurbel" Ich weiß nicht genau warum, jedoch seit dem ich nach dem Sturz das Hinterrad ausgebaut und wieder eingesetzt habe ist das Knacken verschwunden. Ich hatte das Rad seit dem Entlüften nicht mehr abmontiert und habe das knacken einfach hingenommen. Scheint als hätte Firefly mit seiner Vermutung des "stabilisations" Problem recht gehabt. Ich kann es mir nicht anders erklären. Der Schnellspanner war wohl nicht stark genug gespannt. Das ist ein völlig anderes Gefühl ohne das ständige "Knacken" zu fahren Geändert von LeoHart (03.11.2011 um 00:16 Uhr). |
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