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#1 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.03.2004
Ort: mtk
Beiträge: 1.554
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Servus,
wie die Überschrift schon sagt,geht es um die Unterschiede dieser beiden Helmkategorien.Mir ist noch nicht ganz klar wo da genau die Unterschiede sind.(ausser vielleicht im Visier???) |
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#2 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 26.10.2003
Beiträge: 3.034
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Mach dir da keinen Kopf. Ich fahr Rennrad und Bike mit ein und denselben Helm. Warum ein Mountainbiker ein Visier raucht weiss ich auch nicht. Schau lieber das der Helm dir passt, sich gut verstellen lässt und das die Belüftung passt (Helmtest im "Bike" 06/2004).
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Genau; wichtig ist, dass der Helm passt. Und wenn das ein sogenannter Rennradhelm ist - jo mai, stabil sind die auch (werden ja gleich getestet). Gibts ja auch viele MB-Profis die mit Rennradhelmen fahren. Ich denk mir der Unterschied zwischen Rennradhelm und Mountainbikehelm ist einmal das Visier und dann vielleicht noch das Gewicht.
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.07.2003
Ort: Hamburch
Bike: Spezialized Stumpjumper M4 Pro
Beiträge: 3.494
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Ich bin der Meinung, daß RR-Helme aerodynamischer geform sind und eine sehr gute Belüftung haben und dazu auch noch sehr leicht sind.
Die MTB-Helmen haben das Visier u.a. als Sonnenschutz, um im Wald auch ohne Brille fahren zu können. Sonnen-/Farbige-Brillen verschlechter die Sicht vor allem im Wald ungemein. Wie es jetzt vom Schutz aussieht, kann ich Dir leider nicht sagen.
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pimp my ride you can't change the world - but you can change yourself |
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#6 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Bochum
Beiträge: 47
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RR-Helme sind doch eher so konstruiert, dass die Luft vorne einströmt und hinten wieder hinaus (düsenartig, für hohe Geschwindigkeiten), während MTB-Helme für niedrige Geschwindigkeiten auch oben Öffnungen haben.
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#7 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 05.08.2003
Ort: Friedrichsdorf/Ts.
Beiträge: 4.003
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Ich würde sagen, die Unterschiede beschränken sich hauptsächlich auf das Design. Das Visier am MTB-Helm finde ich aber durchaus sinnvoll, da es bei Sonne und Regen schon einen gewissen Schutz bietet. Es spricht aber absolut nichts dagegen mit einem RR-Helm MTB zu fahren und umgekehrt.
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Mountainbike foahrn, Gleitschirm fliagn, mit hoaße Weiber umenander ziagn, allright! ~Georg Ringsgwandl "Gaggerlfidel" |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.01.2003
Ort: Eppstein i. Ts.
Bike: Nicolai Argon CC, Lapierre X-Control 500
Beiträge: 7.358
Bilder: 1
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Das Visier ist eigentlich mehr Schlagschutz als Sonnenblende. Wieviele Äste und vor allem Steine von vorherfahrenden Kollegen da schon drauf geflogen sind..., ohne das Visier würden die noch das Gesicht treffen. Daher übrigens auch die englische Bezeichnung "Rock Shield".
Ansonsten denk ich mal, daß es bestimmt Helme mit speziell angepasster Belüftung gibt, aber vom Gewicht (-Visier) her dürften sich die Helme nicht viel geben. Müssen ja beide die gleiche Schutzfunktion erfüllen.
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Taunustrails Eppstein Bike Marathon |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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hi,
den einzigen, wenn überhaupt, maginalen unterschied ist der, dass das helme, die rennradfahrer tragen, keine blende haben :)
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Die Seite von und für Biker www.mtb-dd.de |
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#10 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 26.11.2003
Ort: Bochum
Beiträge: 47
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Hi,
ich habe gerade diese Aussage von MET/ THALER sports "wiedergefunden": "Unterschiede zwischen Straßen- und MTB-Helmen Wesentliche Unterschiede werden durch die äußeren Bedingungen gegeben. Bei MTB hat der Fahrer es häufig mit Matsch, herunter hängenden Ästen und wechselnden Lichtverhältnissen mit Sonnenblendung zu tun. Hier verbessert ein (abnehmbares) Helm-Schild, das an allen MET-MTB-Helmen zu finden ist, deutlich die Performance. Es schützt die Augen vor Dreck und Ästen und hilft, den Trail auch bei tiefstehender Sonne nicht aus den Augen zu verlieren. Doch auch hinsichtlich der Ventilation gibt es große Unterschiede. Während man auf der Straße ein durchschnittliches Tempo von z.T. mehr als 30km/h erreicht, fährt man mit dem MTB an extremen Anstiegen sogar nur Schrittgeschwindigkeit. Als Folge dieser Erkenntnis sind bei einem MET-Straßenhelm die meisten Ventilationsöffnungen im vorderen Bereich, so gesehen auf der Stirn des Helms zu finden. Sie leiten den einströmenden, permanenten Luftstrom wie in einer Düse nach hinten. Dort entweicht dieser und sorgt somit für eine optimale Kopfkühlung, die aufgrund des Düseneffekts auch stärker sein kann als ohne Helm. Beim MTB-Fahren bricht der Luftstrom von vorne aber gerade bei extrem langsamen Tempo zusammen. Jetzt muß es möglich sein, daß auch Wärme nach oben abgegeben werden kann. Deshalb hat ein MET MTB-Helm neben den zahlreichen Öffnungen auf der Stirnseite ebenfalls Ventilationsöffnungen auf der Helmoberseite. Der Temperaturhaushalt kann also optimal, je nach Situation geregelt werden, was nicht nur den Komfort sondern auch die Performance steigert. Zur Information: Der Kopf wird beim Menschen extrem zur Temperaturregelung eingesetzt. Bis zu 30% der Wärme gibt der Mensch über den Kopf ab. >>> Tipp für den Winter: Gerade die gute Ventilation im Sommer sorgt im Winter für z.T. zusätzliche und unerwünschte Kühlung. Hier helfen Unterhelm-Mützen oder entsprechende Schlauch-Tücher." |
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