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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.07.2009
Ort: im schwäbischen
Bike: egal welche marke: es wird immer ein hardtail sein
Beiträge: 585
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rehi,
als geriatriebiker hab ich die altersüblichen probleme mit dem sehen. bis vor kurzem kein grosses prob. seit einiger zeit seh ich nun sowohl kurz als auch weit deutlich schlechter. ich hab das zunächst mit einer normalen bikebrille mit optischen gläsern gelöst. dabei ging mir aber das ständige brillewechseln beim kartenlesen auf den nerv. also hab ich kurzerhand vom optiker krass (ne kleine kette in süddt.) ne radlbrille mit einem passenden geleitsichteinsatz erstanden. das nun entstandene problem: die brille wird in die radbrille eingedrückt und verbiegt sich der form der radbrille folgend. bisher war das kein problem, aber da hatte ich auch "nur" die gläser für weites sehen drin. mit den gleitsichtgläser ist es aber nun so, dass die sicht verzerrt ist. abgesehen von den augenschmerzen ist auch nichts mehr klar zu sehen. meine frage: liegt das generell an gleitsichtbrillen die sich radbrillenformen anpassen, oder hat krass einfach nur ne schlechte optik? also letzlich die frage: muss ich beim radln immer 2 brillen wechseln wenn ich die karte studieren will, oder gehts auch gleitsichtkomfortabel? mit vorauseilendem dankeschön gruss malmo
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in dubio pro secco |
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