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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 13.02.2008
Beiträge: 2
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Servus! Ich 29 Jahre und bei 193cm und 102 Kilo habe mir nun ein Mountainbike bestellt. Es ist ein Hardtail und soll vorallem für Fahrten in den Voralpen eingesetzt werden. Da ich gar keine Bike Klamotten besitze, habe ich ein paar Fragen: was ist der Unterschied zwischen diesen engen Hosen und normal weiten? Wo ist der Vorteil/Nachteil dieser "Bibs"? Ich möchte mir zunächst nur eine Garnitur kaufen: kurz oder lang? Ich habe vom Wandern her eine Berghose von Mammut, die könnte ich doch einfach über eine Radlhose ziehen, oder? Soll man beim Oberteil eng oder normal nehmen? Wäre über ein paar aufklärende Worte sehr danbar, die Tests in der MB sind zwar gut, aber erst wenn, man die Basics schon kennt Vielen Dank, RomanTheo |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.823
Bilder: 8
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Tach auch,
eine Garnitur? So spontan - und in Anbetracht der zu erwartenden Wetterlage - würde ich jetzt mal "Kurz" sagen. Allerdings will das Wetter nicht immer so, wie man selber will. Außer ´ner Hose und Trikot würde ich Dir zu ´ner Jacke so wie Armlingen und Beinlingen raten. Das sind zwar nur Ärmel beziehungsweise Hosenbeine - die kannst Du aber bei Bedarf anziehen. Insbesondere im Frühling und Herbst, wo ´s tagsüber schön warm ist, ist ´s morgends und abends doch zimlich schattig. Als Jacke reicht sowas hier. Die hat ´ne Windstopper - Memrane wie auch die Arm- und Beinlinge. Der Vorteil ist, daß Du damit nicht durch den Fahrtwind auskühlst. Auch ´ne Regenjacke wäre kein falscher Gedanke. Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#3 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 13.02.2008
Beiträge: 2
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Hallo Yeti,
vielen Dank schonmal! Nunja, ich hatte mir ein Budget fürs Rad gestezt und das jetzt auch schon geringfügig überschritten Ich habe vom segeln und wandern schon relativ viel Funktionsklamotten, aber eben keine so schicke enge Radlerhose... da bin ich nun am überlegen: kurz, Bib oder Short. Für Helm, Hose, Shirt, Schuhe, Handschuhe und Clickies gehen ja gut nochmal 500 Euro drauf.... |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2002
Ort: nähe Stuttgart im rems-MURR-kreis
Bike: Rotwild R.X2
Beiträge: 5.208
Bilder: 14
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ob die "Klamotten" eng oder weiter geschnitten sein sollen, hängt mehr von der pers. Vorliebe ab, wie von der Funktion, denn aus Funktionmaterial sind auch die weiten, lässigen Shirts oder Hosen.
Ich fahre zbs. im Frühjahr/Herbst ne Bibshort, da bleiben die Nieren schön warm, (im alter wichtig
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Netter spruch auf der Radlkarte vom Tegernsee "Carbonrahmen machen unsere Berge nicht flacher" Wer zur Quelle will muss gegen den Strom schwimmen. Chin.Sprichwort |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.823
Bilder: 8
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Tach auch,
weite(r) geschnittene Klamotten haben nur den Nachteil, daß sie nicht so windschnittig daherkommen. Dafür, daß sie auch mal für ´nen Gang in die Eisdiele taugen, steht dann teilweise auf schnellen Abfahrten ganz schön der Wind in den Klamotten. Eher blousonartig geschnittene Outdoor - (Bike)Jacken neigen dazu. Wenn ´s aber nicht so schnell vorwärts drängt haben solche Jacken ein schönes Detail: Der Reisverschluß unter den Achseln verschafft in diesem Bereich auch angenehme Kühlung. Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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