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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 03.02.2009
Beiträge: 14
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Moin moin,
vermutlich wird die Frage nach einem Einsteigerbike hier zum tausendsten Mal gestellt. Und wahrscheinlich habt ihr auch keinen Bock mehr sie zu beantworten. Wäre trotzdem nett, wenn mir jemand helfen könnte. Folgendes: Ich suche ein stabiles Rad, das mich (zunächst) Juni/Juli 4 Wochen im Urlaub begleitet. Stabil, weil ich mit einem Gewicht von gut 150kg bei 180cm Körpergröße zu den etwas kräftiger gebauten Zeitgenossen gehöre. Schutzbleche oder Gepäckträger werden nicht benötigt. Einsatzbereich werden kurze Touren und Einkaufsfahrten auf befestigten Dünen- und Waldwegen an der Küste sein. Keine Trails und Wurzeln, keine Hüpferei. Ich dachte an ein Mountainbike (Hardtail) in der Preisklasse zwischen um 400 Euro. Aus nachvollziehbaren Gründen bitte mit feststellbarer Federgabel (Gerne auch ohne Federgabel, aber die scheint es ja nicht mehr zu geben). Alternativ würde mir auch ein Merida Speeder T1 o.ä. gefallen, bei "Fitnessbikes" habe ich aber grundsätzliche Bedenken wg. der Stabilität. Sonderwünsche: Ich mag massive Alu-Rahmen und Vorbauten mit flachem Winkel (alles, nur bitte keinen "Schwanenhals"). Design ist sekundär, solange es nicht zu bunt ist. Ein poppiges Grau oder Schwarz ist eher mein Ding. Bei der Schaltung fand ich früher Gripshift (jaja, ist lang her ...) klasse, bei den Bremsen dürfte es in der Preisklasse wohl eine V-Brake oder ähnliches werden (Scheiben brauche ich nicht, eine Magura will ich mir nicht leisten). Gerne auch Vor- oder Vorvorjahresräder. Was mir bisher ins Auge gesprungen ist (Links und Preise von Fahrrad.de - zur Orientierung), Favoriten zuerst: Unter 400 Euro: 1. GT Avalanche 2.0, 399 Euro, (ein GT wollte ich vor 15 Jahren schon, Deore klingt für mich ok) 2. Corratec X-Vert Motion LTD, 399 Euro, (gefällt mir insbesondere optisch. Allerdings habe ich gelesen, dass Corratec bei den Rahmen eher auf Leichtbau setzt) 3. Cube Aim cold black, 399 Euro, (Schaut für mich ok aus. Mich wundern die einfachen Komponenten. Das Preis-/Leistungsverhältnis sollte eigentlich doch etwas besser als bei den Rädern der großen Marken sein, oder?) Unter 500 Euro: 1. Cube Analog, 499 Euro, (Eigentlich mein Favorit, in white/candy-green sehr hübsch, vom Preis aber am Limit) 2. Merida MTB SUB 60 V-Brake, (Weckt den Racer in mir. Huch, ein XT-Schaltwerk? Relativ schwer, daher stabil?) 3. Merida Matts 60-V metallic-schwarz, 499 Euro, (Wieder ein XT-Schaltwerk? Ein Blender? 4. Corratec X-Vert Motion white, 499 Euro, ("extrem gewichtsoptimiert" macht mich nervös, sonst gefällt es mir) Ist mein Wunsch/die Auswahl oben grundsätzlich realistisch? Falls ja: Welche Modelle würdet ihr empfehlen, welche nicht? |
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#2 (permalink) | ||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.823
Bilder: 8
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Tach auch
Zitat:
Zitat:
Schauen wir mal. Da seh´ ich jetzt mal so vom Grundsätzlichen ein Problem: Die Bikes - und das trifft sinngemäß auch auf andere Fahrradarten zu - sind durch die Bank weg so bis etwa 120 kg Fahrergewicht ausgelegt. Bei Leichtbau sogar noch weit darunter (teilweise nur für ´n Spargeltarzan tauglich). Wenn Du das um (in Deinem Fall) 25% überschreitest, kann ich Dir leider nicht versprechen, das das lange gut geht ... Das einzige Bike, das mir jetzt so ad hock einfiele, wäre das Sumo von Schauff. Das ist dann gleich bis 200 kg zugelassen. Technisch völlig okay, preislich aber sicher etwas ferna ab dessen, was Du geplant hast. Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#3 (permalink) | |
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Mitglied
Registriert seit: 03.02.2009
Beiträge: 14
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Zitat:
Mein Hintergedanke: Wenn ein Bike 100 oder 120kg schwere Fahrer verkraftet, die damit über Stock und Stein brettern, sollte es auch mich aushalten, der morgens lediglich auf gut ausgebauten Waldautobahnen und in moderatem Tempo seine Brötchen holen möchte ,) Das Sumo ist ein bisserl über meinen geplanten Budget. Aber danke für den Tipp. |
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#4 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.823
Bilder: 8
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Tach auch
Zitat:
In Deinem Fall reden wir von einer dauernden Überbeanspruchung. Das kann nur zum Brötchenholen gut gehen. Das kann aber auch ganz plötzlich mal nicht gut gehen. Bekannter von mir ist ´n 110 kg Bär. Er hat zwar alles Bombproof ausgelegt. Aber der Verschleiß ist dennoch gigantisch... Gruß Yeti
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#5 (permalink) |
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Moderator
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Also brechen werden die Dinger wohl nicht gleich, das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Wie Yeti sagt: der Verschleiß wird halt enorm sein!
Das Problem, was ich jetzt ad hoc sehe, sind die Federgabeln. Es ist absolut chancenlos, dass Du eine für Dein Gewicht passende Feder kriegst! Selbst wenn Du eine harte Feder einbaust, die meist für 100kg ausgelegt ist, wird die Federgabel schon im Normalbetrieb ordentlich in die Knie gehen. Leider habe ich keine Lösung für dieses Problem, jedenfalls nicht vorm zweiten Kaffe *indiekücheschlapp*
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Torn and repaired, just to endure it all again. Without a reason, for my place in all this pain. Though well concealed, the scars they just compound. Until there´s nothing left of what was once my former self. |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.09.2008
Ort: Südlich vom Pott!
Bike: Cube Stereo Elexier CR Bj.08,Cube LTD Race Bj.´10,Kona "Fit"K18 (gestohlen)
Beiträge: 4.741
Bilder: 52
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moin.
es gibt da einen rahmen hersteller, der rahmen quasi "maßschneidert". jetzt frag mich nicht, wie der heißt. ich meine es wäre Liteville. wenn ich nicht richtig liege, wird mich yeti bestimmt verbessern. aber nichts desto trotz bleibt das problem mit dem gewicht. ich schätze mal, das du das rad auch zum "sportlicher" werden sprich annehmen nutzen möchtest,oder? aber fakt ist, wenn du wirklich jemanden findest, der einen rahmen für deine gewichtsklasse bauen kann, wird der nicht sonderlich in deinem preislichen rahmen liegen. ist ja dann auch nix von der stange. es tut mir leid, wenn du hier nicht die gewünschten antworten findest, aber wir werden dir nix empfehlen, was nicht deinen ansprüchen entspricht. ich drücke dier jedenfalls die daumen, das du bald in die pedale tretten kannst!
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Einen guten MTB-Fahrer erkennt man daran, daß sich ein brauner Streifen vom Arsch, über den Rücken, durch den Nacken, um den Kopf, über das Gesicht,Brust und Bauch bis zu den Eiern zieht! Ich bin Heiligenhauser!!! |
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#7 (permalink) | |
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Mitglied
Registriert seit: 03.02.2009
Beiträge: 14
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Zitat:
Das glaube ich auch nicht. Daher die Idee, die Gabel permanent im Lockout-Modus zu fahren, d.h. wie eine starre Gabel. Ob das überhaupt praktikabel ist, weiß ich freilich nicht. |
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#9 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 03.02.2009
Beiträge: 14
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Ach, und dieses hier habe ich gerade noch gefunden:
Es gibt noch ein paar andere, die allerdings nur in 64cm Rahmenhöhe. Was für mich wohl zu groß ist. |
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.09.2008
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hmmm....ok. für die folgende meinung werde mich wohl alle schlachten wollen, aber für vier wochen und nur zum brötchen holen und bei deinem gewicht würde es vermutlich auch der gute *reusper* alte stahlrohrrahmen von real es tun *schüttel* (stichwort:mckanzie) (habe ich das jetzt wirklich gesagt?)
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