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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 28.07.2005
Ort: bei Osnabrück
Beiträge: 21
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Hei!
Mit meiner KTM komme ich ja so über eine Bodenwelle (Loch): * Im Stehen fahren (man setzt sich ja eh' nur auf (guten) Asphalt auf die Sitzbank (bei der KTM EXC: Strafbank * Vor der Bodenwelle Vollgas geben und * ggf. das Vorderrad erleichtern (insbes. bei meiner Kiste ... nur ... wie macht man's bei Mountain-Bike? Ich habe festgestellt, dass man ja nix zum knie-einklemmen hat (wie einen Tank oder die Sitzbank), d.h. das Oberrohr fängt gerade auf schlechten Untergrund unruhig an zu pendeln. Weiterhin ist es beim Moped von Vorteil, im Stehen zu fahren, weil dann der Schwerpunkt des Mopeds erheblich runtergesetzt wird (Fahrergewicht auf die Fussrasten statt auf der Sitzbank). Beim Mountainbike ist das aber aus o.g. Punkt schwierig. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Federung schon fast durchschlägt, wenn ich sitzen bliebe, kann dafür aber das Rad stabil halten. Beim stehenden Fahren kann die Federung / Dämpfung besser die Schläge wegstecken, das ganze Bike ist aber schon extrem unruhig. Meine Fragen: * Wie macht Ihr das? * Habt Ihr Tipps??? Marc |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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also ein loch in dem sinne versuch ich von vornherein schon zu vermeiden zu durchfahren da mir die gefahr teilweise zu gross ist nen snakebite bei den reifen zu riskieren
bodenwellen sind ja was anderes (am rand keine scharfe kannte im gegensatz zu ner bodenWELLE wo der übergang fliesend ist) die fahr ich normal so das ich wenn ich sie seh bzw weis das eine welle kommt geh ich aus dem sattel und versuch meine geschwindigkeit vorher schon hochzuhalten und beim durchfahren stoppe ich das pedalieren beim durchfahren hab ich nur mit pedalen und händen kontakt zum bike das ich dann einfach mit händen und füssen sozusagen unter mir locker fahren lasse sprich ich lass das bike dem streckenverlauf folgen und versuch mit dem körper fix zu bleiben so das nur das bike unter mir sich bewegt so bin ich jetzt bisher ganz gut gefahren da wenn man sitzen bleibt besteht die gefahr (zumindest wars bei mir so) das es mit der zeit einen aushebelt bei längeren bodenwellen ebenso verfahren nur da kann man ja dann das pedalieren mit einbringen um nich stehen zu bleiben |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Jo, machs auch so wie der Steve - stehe auf und bin locker in den Beinen (net ganz durchgestreckt und leichte O-Haxen) und den Lenker halt ich auch net verkrampft fest. Und dann entweder mit den Armen/Beinen die Welle ausgleichen oder aber die Welle als Sprungschanze benützen. Auf keinen Fall wie ein nasser Sack sitzen bleiben - das tut garantiert weh.
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#5 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 28.07.2005
Ort: bei Osnabrück
Beiträge: 21
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@all: Erst mal besten Dank für Eure Tipps.
Ihr hattet natürlich recht, ich hatte das ganz vergessen zu schreiben: Auch beim Endurofahren bleibt der Oberkörper in einer Höhe und man gleicht Bodenwellen durch die Beine aus und lässt nicht das Fahrwerk die Arbeit machen. Jetzt muss ich mich an das unsichere Fahrgefühl mal gewöhnen und ... üben ... üben ... üben ... !!! @Pkistner: Super!!! Ich hatte alle man überlegt, was Du geschrieben hast, weil ich "Drempels" nur aus den Niederlanden kannte ... (Erklärung: Ich bin mit meinen Eltern meine ersten 15 Lebensjahre im Ijsselmeer gesegelt und seit einigen Jahren mit KTM Sommer in einigen MX-Plätzen (und Roadbook-Touren) in Brabant und Limburg unterwegs Marc |
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#7 (permalink) | |
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Mitglied
Registriert seit: 28.07.2005
Ort: bei Osnabrück
Beiträge: 21
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Zitat:
Marc |
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