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#1 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 19.12.2007
Beiträge: 36
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Biker und Wanderer gemeinsam auf engen Trails: Das sorgt nicht selten für Konflikte. Hatten Sie schon einmal Probleme solcher Art? Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit, die Sie mit Wanderern auf Tour gemacht haben.
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Holger Schwarz Online-Redakteur outdoorCHANNEL |
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Erfahrener Benutzer
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Hatte ich noch nicht wirklich.
Ich bin der Meinung, wenn man den Wanderern freundlich begegnet und umgekehrt, dann gibts auch keine Konflikte! Ein freundliches "Servus" oder "Grias euch" und ein "Danke" kann viele Probleme quasi im Keim ersticken. Treu dem Motto der DIMB "Respekt erweisen, Respekt erwarten!" |
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Erfahrener Benutzer
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Seit knapp 10 Jahren fahre ich nun MTB und kann mich nur an eine negative Situation erinnern. Da kam mir im Wald auf einem Singletrail ein Pärchen im Rentenalter entgegen. Er hob meckernd seinen Wanderstock, von wegen keine Fahrradweg und so. Wollte mich erst gar nicht auf eine Diskussion einlassen (hätte in diesem Fall wahrscheinlich eh nix gebracht), hab einen Schlencker gemacht und bin einfach weiter gefahren.
Sonst kann ich nur Gutes berichten. Während eines steilen Anstiegs begegnete ich mal einer Wandergruppe, da sind die Leute an die Seite gegangen und haben mich noch angefeuert. War ein tolles Erlebnis! Um Ärger zu vermeiden sollte man früh genug auf sich aufmerksam machen (rufen oder klingeln), seine Geschwindigkeit anpassen und in ausreichend Abstand vorbeifahren. Und immer nett Grüßen und sich fürs Platz machen bedanken. Besonders gefährlich finde ich Begegnungen mit Reitern, da halte ich auch schon mal an wenn es sein muss. Gegenseitige Rücksicht hat für mich Priorität, schließlich geht es um den Ruf aller Biker!! Gruß Marco |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Dem kann ich nur zustimmen, besser hätte ich es auch nett schreiben können
Das mit dem Anfeuern ist mir auch schon mal passiert, ist wirklich prima und bringt wirklich was. Hab das Gefühl das es vor allem in Italien recht oft gemacht wird. Wenn ich mal zu Fuss bin feuer ich auf jeden Fall auch jeden Radler an |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.02.2003
Ort: Nähe Landshut
Bike: Fully Cube XC Pro, Corratec Hartail
Beiträge: 667
Bilder: 2
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Meine Erfahrungen waren bisher eigentlich auch immer positiv. Ältere Leute hören mich meist ned gleich, da fahr ich dann extra langsam und zurück haltend. Kinder sind auch noch a bissl gefährlich. Aber die meisten Wanderer, die mich hören, gehen eh zur Seite und machen brav Platz. Ich lasse Ihnen dann meist ein "Danke" zukommen.
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Mein Fully & Hardtail I don't have my finger on the trigger, but I'm ready for rapid fire! |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Habt ihrs gut...
Hier wo ich fahre laufen teilweise echt ignorante Leute rum. Teilweise bin ich sogar schon von entgegenschiebenden "Radfahrern" angemault worden, dabei war ich überhaupt nicht schnell und die Strecke auch recht übersichtlich. Es gibt da so ein Naherholungsgebiet, ein Stausee mit einem etwa 3km langen Rundweg - an sonnigen Tagen pilgern da ein paar hundert Leute gleichzeitig herum, da ist Radfahren Glückssache - auch mit Klingel, Sirene oder Megaphon. Die Fußgänger da reagieren einfach nicht. Ich finde eigentlich nicht die Rentner am schlimmsten - da sind mitunter sogar richtig interessierte und heitere Menschen bei. Die schlimmsten, die mir persönlich bisher begegnet sind, hatten Kinderwagen dabei, traten in Rudeln auf und waren (tut mir leid, ist aber leider wirklich wahr) weiblich. Haben auf fast einem halben Kilometer Entfernung gesehen, wie mein Kumpel und ich uns mit unseren Rädern hintereinander aufgereiht haben, aber selbst (zu dritt nebeneinander) keinerlei Anstalten gemacht, auch nur 50cm des Weges für uns freizugeben, sie hätten dazu nichteinmal hintereinander gemusst... Wenn mir sowas passiert, biege ich an der nächsten Heckenlücke schonmal ab und fahre ohne Weg weiter. |
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#7 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.814
Bilder: 8
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Tach auch
Zitat:
Klar, daß man bei Begegnungen mal ´n bißchen Tempo rausnimmt. Aber diese gewissen 5% tauchen anscheinend in gewissen Regionen gleich Rudelweise auf. Dazu dann noch die typisch deutsche Rechthaberei - gräßlich! Nee, ich hab´ da meine Reviere und meine Zeiten, wo ich streßfrei fahren kann. Ab und zu mal ´n bißchen langsam angehen lassen, freundlich bleiben, Grüßen, sich zeitig bemerkbar machen - dann paßt das schon. Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#10 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 16.06.2008
Ort: Großheubach
Beiträge: 11
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Also bei uns im Wald gints da eigentlich keine Probleme auf den Radwegen gibts da schon eher Stress. Entweder mit Senilen Radgruppen die zu dritt nebeneinader fahren müssen oder mit Wandergruppen. Aber Schuld ist sowieso immer der andere.
Dagegen hilft meistens aber Stures drauf zu fahren. Mittlerweile seh ichs nimmer ein immer Platz für jeden zu machen und die fahren einfach so wie es ihnen gefällt. |
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