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#1 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 19.12.2007
Beiträge: 36
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Lado und Manuel Fumic ligen mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) im Rechtsstreit, weil sie mehrmals gegen die Meldepflicht verstoßen haben. Sollen die beiden Brüder deshalb gesperrt werden? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!
Mehr zu diesem Thema finden Sie hier: Fumic-Brüder weiter startberechtigt - mountainbike-magazin.de
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Holger Schwarz Online-Redakteur outdoorCHANNEL Geändert von Holger Schwarz (05.05.2008 um 11:05 Uhr). |
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#2 (permalink) |
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Moderator
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Mir würden die Melde-Vorgaben des BDR bzw der anderen Verbände auch auf den Senkel gehen, von dem her würde ich verstehen wenn man da nicht mitmacht. Da die ganze Sache aber nach Darstellung der Fumics sogar nur ein Formfehler ist, also ein bürokratischer Akt, fände ich eine Sperre mehr als albern. Damit würde sich der BDR einmal mehr selbst ins Knie schiessen!
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Torn and repaired, just to endure it all again. Without a reason, for my place in all this pain. Though well concealed, the scars they just compound. Until there´s nothing left of what was once my former self. |
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#3 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
wenns so wäre ja.. wenn die dreck am stecken hätten dann weg mit denen |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Hat denn jemand außer den Link oben noch weitere Infos was die gemacht haben bzw was sie nicht gemacht haben?
Habe hier mal die Gegendarstellung der Brüder gefunden NEWS[tt_news]=252&tx_ttnews[backPid]=39&cHash=3f51a9d9c0 Sie sagen da eben, dass sie eine Version abgegeben haben, diese aber aus admin Gründen nicht angenommen worden sind. Außerdem sagen sie, dass sie nicht drei Monate vorher genau planen können wo sie sind. Sie sagen weiterhin, dass sie zwar gegen Doping sind, aber die Verhältnismäßigkeit der Mittel sowie Rechtsstaatliche Prinzipien Gewart bleiben müssen Wo man ihnen eigentlich zustimmen muss. Leider hab ich nichts gefunden was der BDR dazu sagt |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2002
Ort: Minskregion / Belarus
Bike: Ein Gebirgsfahrrad und ein Rennrad
Beiträge: 6.814
Bilder: 8
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Tach auch,
ich kann die Fumic - Brothers schon ganz gut verstehen. Zum einen wär ´s nicht das erste mal, daß sich der Verband selbst ´n Ei legt. Zum anderen wird wird in gewisser Hinsicht das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Die Verhältnismäßigkeit der Mittel - da seh´ ich so manches Fragezeichen. Wir sind mittlerweile an einem Punkt, wo sich Verbände bereits über dopende Breitensportler sorgen machen. In einigen Ländern wie Frankreich, Italien oder Belgien gibt ´s mittlerweile den Straftatbestand des Sportbetruges. Was ich davon halte? Garnichts! 1.) Betrug hat es immer gegeben und Betrug wird es immer geben. Generalverdacht hilft da überhaupt nicht! 2.) Eine Degeneration behandeln oder betrügen - das sind zwei paar Schuhe. Man soll das eine tun, aber das andere - in dem Fall - lassen. Mit welcher Argumentation will man jemanden zum Homöopaten schicken, nur weil die theoretische Möglichkeit des Betruges bestünde? Armstrong hat viele Menschen mit seinen Erfolgen polarisiert. Hätte man ihn wegen seiner Vorerkrankung (Krebs) bei den Paralympics starten lassen sollen? 3.) Was soll ich als Breitensportler tun? Als ehemaliger Hyperthyreiotiker (Patielnt mit Schilddrüsenüberfunktion) bin ich nach Ausbau der Schilddrüse auf die Einnahme entsprechender Medikamente angewiesen. Warum sollte ich eine Degeneration nachweisen müssen? Das wäre eine Umkehr der Beweislast, die in unserem Rechtssystem so nicht vorgesehen ist. Das betrifft auch Diabetiker, deren Medikamente ebenfalls verboten sind. Soll mir keiner erzählen, das sei quatsch: Ne Razzia auf ´ner RTF hat ´s in Italien bereits mindestens eine gegeben. Gruß Yeti P.S.: Is´ mir klar, daß ich hier ´n bißchen auf die K*** haue. Vielleicht regt ´s die Diskusion zu diesem Thema an. Das Ziel wäre ´s jedenfalls.
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Hallo,
wie du schon sagtest es ist schwer eine Grenze zu ziehen. Ich kann zum einen die Brüder verstehen. Ich meine wer von uns will schon einem Verband mit teilen was er die nächsten drei Monate jeden Tag auf die Stunde genau macht. Das ist schon ein sehr harter Einschnitt in die Privatsphäre. Also ich würde das mit sicherheit nicht wollen. Sicher man kann sagen, da haben sie halt was zum verstecken, wenn sie es nicht sagen. Aber wer war nicht schon mal zum Beispiel bei einem unangenehmen Arztbesuch zum Beispiel wo man nicht unbedingt möchte, dass dies raus kommt. Es gibt sicherlich noch andere Gelegenheiten wo man nicht möchte das Gott und die Welt weis das man da war, ein weiteres Beispiel wäre zum Beispiel ein Scheidungsanwalt Auf der anderen Seite kann man auch den Verband verstehen, der versucht endlich von diesem generalisierten Verdacht der auf dem Radsport (noch vermehrter beim Rennradsport) sitzt los zu kommen und alles versucht diesen zu bekämpfen. Wir alle haben mit Sicherheit noch die bedauernden Aussagen der Radsportprofis im Ohr unschuldig zu sein und wir wissen jetzt leider auch das da nicht viel dran war. Allerdings haben wir immer noch einen Rechtsstaat in dem jeder so lange Unschuldig ist bis man ihm etwas beweisen kann!!! Ich hoffe auch, dass dieses Prinzip niemals gebrochen wird. Ganz naiv würde ich argumentieren, dass es doch langen müsste wenn man nach jedem Rennen Doping Proben nimmt und die Sportler ansonsten alle Rechten zu spricht die auch ein "normaler" Bürger hat! Solange man den Brüdern nicht eindeutig einen Mißbrauch nachweisen kann sollten sie auch weiter Starten können!!! Bin auf eure Meinungen gespannt. Gruß |
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#7 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 03.03.2008
Beiträge: 3
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Hi,
Also ich finde das die beiden fumic brüder nicht wegen so einer sache gesperrt werden sollten. Einerseits zwingt sie keiner profifahrer zu sein und damit auch nicht die Meldeformulare auszufüllen. Anderseits würde es doch ausreichen wenn man jeden sportler vor oder nach dem rennen oder auch beim training einer dopingkontrolle unterzieht. Das sie drei monate im vorraus genau melden müssen was sie wann, wo genau tun werden finde ich aus meiner sicht fast unmöglich. NEWS[tt_news]=252&tx_ttnews[backPid]=39&cHash=3f51a9d9c0 auf diesem link kann man die stellungnahme der fumic-brothers nachlesen. Hier steht auch genau drin das die beiden NICHT gedopt haben (was ihnen ja eigentlich auch nicht vorgeworfen wurde, lediglich nur das sie die meldeformulare nicht korrekt ausgefüllt haben). Ich kann somit eine sperrung nicht nachvollziehen...es sei denn wenn einem sportler irgentwelche Dopingmittel nachgewisen werden. Gruß |
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